Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren wegen des Beschusses der Region Cherson eingeleitet


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Unter der Verfahrensleitung der Staatsanwaltschaft der Region Cherson wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen die Gesetze und Gebräuche des Krieges in Verbindung mit vorsätzlichem Mord (Artikel 438 Teil 2 des Strafgesetzbuches der Ukraine) eingeleitet. Dies berichtet die Generalstaatsanwaltschaft.

Demnach hat das russische Militär am 8. Dezember einen weiteren Artillerieangriff auf Cherson und Vorstadtsiedlungen durchgeführt. Infolge des Beschusses wurden zwei Zivilisten getötet, die Zahl der Verletzten wird noch ermittelt.

Schäden und Zerstörungen entstanden an Wohnhäusern und Privathäusern sowie an der Kinderabteilung eines Krankenhauses.

Nach vorläufigen Angaben erfolgte der Beschuss durch Mehrfachraketenwerfer und Artillerie.

Um eine ordnungsgemäße Untersuchung von Kriegsverbrechen zu gewährleisten, führen Staatsanwälte gemeinsam mit polizeilichen Ermittlern die erforderlichen Ermittlungsmaßnahmen durch.

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