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Vier Folterkammern in Cherson entdeckt - Büro des Generalstaatsanwalts

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Staatsanwälte haben neue russische Kriegsverbrechen in Cherson dokumentiert. In vier Gebäuden der von russischen Invasoren befreiten Stadt wurden Folterstätten gefunden. Dies berichtete die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine am Montag, den 21. November, in ihrem Telegramm-Kanal.

„Nach Angaben der Ermittler haben russische Militärs und Vertreter russischer Sonderdienste während der Besetzung von Cherson in den eroberten Gebäuden des Untersuchungsgefängnisses von Cherson, des Untersuchungsgefängnisses und einer der Bezirkspolizeidienststellen pseudo-legale Einrichtungen geschaffen“, heißt es in dem Bericht.

Dies wird durch einschlägige Dokumente bestätigt. Am Durchsuchungsort wurden außerdem Teile von Gummiknüppeln, ein Holzschläger, eine von den Angreifern zur Folterung von Zivilisten verwendete Maschine, eine Glühlampe und Kugeln aus den Wänden beschlagnahmt.

„Bei der Untersuchung des Opfers im Keller eines der Bürogebäude, wo die Angreifer auch eine Folterkammer eingerichtet hatten, fanden die Strafverfolgungsbeamten Teile eines Metallrohrs, Handschellen und andere Gegenstände“, schreibt die Staatsanwaltschaft.

Gegenwärtig läuft eine Voruntersuchung im Rahmen des Strafverfahrens wegen Verletzung der Gesetze und Gebräuche des Krieges – Teil 1 des Artikels 438 des ukrainischen Strafgesetzbuches.

Die Strafverfolgungsbehörden sammeln weiterhin Beweise für weitere Gerichtsverfahren gegen russische Kriegsverbrecher.

Wie wir bereits berichteten, fanden die Strafverfolgungsbehörden in Cherson eine vollständige Liste von Verrätern, die in der „Polizei“ der Invasoren dienten.

Außerdem wurde in der Region Cherson ein kollaborierender Abgeordneter festgenommen.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 243

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„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“

„Gestern 6 Stunden warten vor der Grenze Richtung Polen in Krakowez mit dem Kleinbus. Abfertigung ging dann schnell da auch Passagiere mit EU-Pass dabei waren“

„Bin am Montag 15.6.26 um 8 Uhr in Urgyniw ausgereist, das erste Mal an einem Montagmorgen ca. 15 Fahrzeuge vor mir, bin sonst der Erste oder Zweite, egal, nach ca 20 Minuten wurde dann die nächste Welle...“

„Derzeit, ist es überall sehr voll an den Grenzen Ukraine/ Polen. Zb. Krakovets 100 PKW ca. 10 h Wartezeit. Wollen Montag rüber, versuchen es sehr früh.“