USA drängen die Ukraine, das Nord Stream 2-Abkommen nicht zu kritisieren


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Westi. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Die Administration von US-Präsident Joe Biden hat während der angespannten Gespräche mit Deutschland über Nord Stream 2 die ukrainischen Behörden gedrängt, ihre Position in dieser Frage nicht zu äußern. So zitierte die Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine ihre Quellen von Politico.

„Regierungsbeamte drängten ihre ukrainischen Amtskollegen, die bevorstehende Vereinbarung mit Deutschland über die Pipeline nicht zu kritisieren“, so die Zeitung.

Die USA glauben, dass der öffentliche Widerstand gegen das bevorstehende Abkommen den bilateralen Beziehungen zwischen Washington und Kiew schaden könnte. Dennoch ist die ukrainische Seite kategorisch gegen die Fertigstellung der Pipeline und hofft auf US-Sanktionen.

Zuvor hatte Vesti.ua berichtet:

* US-Außenminister Anthony Blinken will die Ablehnung weiterer Sanktionen gegen Nord Stream 2 durch Washington mit einem diplomatischen Vorgehen gegen Russland kompensieren, um die europäische Energiesicherheit zu gewährleisten.

* Das russische Verlegeschiff Akademik Chersky hat sich auf den Weg in die deutsche Wirtschaftszone gemacht, um den 2,6 Kilometer langen Abschnitt des zweiten Strangs der Nord Stream 2-Pipeline zu verlegen.

* Die Nord Stream 2-Pipeline könnte bis Ende 2021 fertiggestellt werden. Etwa 100 km müssen noch gebaut werden. Diese Aussage wurde vom stellvertretenden russischen Ministerpräsidenten Alexander Novak gemacht.

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