Verluste in Höhe von 8 Millionen Hrywnja: Region Mykolajiw deckt Betrug einer Militäreinheit mit "Kampf"-Zahlungen auf
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Das State Bureau of Investigation hat in einer Militäreinheit in der Region Mykolajiw ein illegales System aufgedeckt, bei dem Soldaten, die sich nicht in der Kampfzone aufhielten, fiktive „Kampf“-Zahlungen zugestanden wurden.
Das State Bureau of Investigation hat in einer Militäreinheit in der Region Mykolajiw ein illegales System aufgedeckt, bei dem fiktiv Kampfgelder an Soldaten gezahlt wurden, die sich nicht im Kampfgebiet befanden.
Quelle: State Bureau of Investigation
Einzelheiten: Den Ermittlungen zufolge haben der Generalstabschef, sein Bruder – der Leiter einer der Einheiten – und ein Assistent von März bis Juni 2024 Dokumente gefälscht.
Infolgedessen sollen mehr als fünfzig Militärangehörige an Kampfhandlungen teilgenommen haben. Dem Staat entstand dadurch ein Schaden von fast 8 Millionen Hrywnja.
Wörtlich: „Während der drei Monate dieses ‚Dienstes‘ erlitt der Staat Verluste in Höhe von fast 8 Millionen Hrywnja.“
Einzelheiten: Gegen die Organisatoren des Systems wurde eine Verdachtsanzeige wegen Amtsmissbrauchs und Urkundenfälschung (Art. 28(2), Art. 364(2) und Art. 28(2), Art. 366(1) des ukrainischen Strafgesetzbuches) gestellt.
Über die Wahl einer Ordnungsmaßnahme und ihre Entlassung aus dem Amt wird derzeit entschieden. Ihnen drohen bis zu 6 Jahre Gefängnis.
Hintergrund:
- am 20. März nahmen Beamte der Strafverfolgungsbehörden einen Oberst des Sanitätsdienstes fest, der gegen Bestechungsgelder Soldaten aus der Kampfzone in rückwärtige Einheiten verlegte.