Zwangsimpfung eines Ukrainers in Ungarn: Das Außenministerium fordert die Bestrafung der Verantwortlichen
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Das Ministerium fordert neben der strafrechtlichen Verfolgung aller Beteiligten auch die Rückgabe der Gelder und Wertgegenstände der Oschchadbank.
Das Außenministerium der Ukraine betont, wie wichtig es ist, die in den Medien veröffentlichten Informationen über die Verabreichung eines Medikaments an einen der Ukrainer während ihrer Entführung in Ungarn gerade in rechtlicher Hinsicht gründlich zu prüfen. Dies erklärte der Pressesprecher des Ministeriums, Georgij Tychyj, am Montag, dem 23. März, gegenüber Journalisten.
Ihren Angaben zufolge geht es um die Verweigerung medizinischer Hilfe für einen der Festgehaltenen sowie um die Verabreichung eines Medikaments, nach der sich der Zustand des Festgehaltenen verschlechterte.
Der Beamte betonte, dass die in den Medien veröffentlichten Informationen im Rahmen der entsprechenden Ermittlungen und Gerichtsverfahren, die derzeit noch andauern, geprüft werden müssen.
„Die offizielle Position der ukrainischen Seite bleibt unverändert: Wir fordern, dass alle, die an der Entführung und der unmenschlichen Behandlung unserer Bürger sowie an der Verletzung ihrer Rechte und dem Diebstahl von Geldern und Wertgegenständen der staatlichen Oschchadbank beteiligt waren, zur Rechenschaft gezogen werden, und wir fordern deren Rückgabe“, fügte Tychyj hinzu.