Abgeordneter machte Urlaub auf einer griechischen Insel unter dem Deckmantel einer Geschäftsreise - Polizei


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Ein Abgeordneter aus Dnipro hat mehr als zwei Wochen Urlaub in Griechenland gemacht, anstatt eine Geschäftsreise anzutreten. Die Polizei hat ihm eine Verdachtskündigung zugestellt.

Die Ermittler der Polizei haben einen Abgeordneten des Stadtrats von Dnipro enttarnt, der eine fiktive Geschäftsreise arrangiert und mehr als zwei Wochen auf einer Insel in Griechenland verbracht hat.

Quelle: Website der Nationalen Polizei

Einzelheiten: Dem Bericht zufolge arrangierte der Abgeordnete, der auch der Bezirksverwaltung der Stadt vorsteht, im Juni 2023 eine Geschäftsreise nach Ungarn zu offiziellen Treffen. Nachdem er jedoch die Grenze überquert hatte, reiste er nach Österreich und dann auf die griechische Insel Rhodos. Dort verbrachte der Abgeordnete mehr als zwei Wochen mit seiner Familie im Urlaub.

Die Polizei führte vier Durchsuchungen am Wohn- und Arbeitsort des Abgeordneten durch – im Stadtrat von Dnipro und in der Bezirksverwaltung. Auf dem beschlagnahmten Telefon des Abgeordneten fanden die Ermittler Fotos aus dem Urlaub.

Auf der Grundlage der gesammelten Beweise haben die Ermittler den Verdacht auf den Abgeordneten gelenkt.

Die Polizei hat den Namen des Beamten nicht bekannt gegeben.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 210

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