Das Außenministerium hat Russlands Antrag an die UNO bezüglich Donbass und Grönland kritisiert


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Das Außenministerium hat Russlands Appell an die UNO bezüglich der Möglichkeit einer sogenannten „Selbstbestimmung“ für den vorübergehend besetzten ukrainischen Donbass – angeblich „nach dem Vorbild“ Grönlands – kritisiert.

Wie RBK Ukrajina berichtet, schrieb darüber der Sprecher des ukrainischen Außenministeriums, Georgiy Tikhiy.

Tichy erinnerte daran, dass das russische Regime sich mit der Frage an die UNO gewandt habe, ob die Organisation die sogenannte „Selbstbestimmung“ des vorübergehend von Russland besetzten Donbass anerkenne. Dabei versuchte die Russische Föderation, das Beispiel Grönlands zu nutzen, das zu Dänemark gehört, aber über eine große Autonomie verfügt.

„Jemand sollte diesen Personen mitteilen, dass die UNO bereits reagiert hat: Im Oktober 2022 haben 143 Mitglieder der UNO-Generalversammlung die illegale Besetzung von Gebieten durch Russland abgelehnt. Bingo-Karte: Bitte verlassen Sie die Ukraine“, schrieb Tichy.

Es sei darauf hingewiesen, dass der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, am 30. Januar vor Journalisten ebenfalls erklärte, dass die Krise um Grönland genutzt werden könnte, um in Zukunft nach einem ähnlichen Szenario Gebiete der Ukraine zu beanspruchen.

Die Situation um Grönland spitzte sich zu, nachdem US-Präsident Donald Trump seine Absicht bekundet hatte, die Insel für 700 Milliarden Dollar zu erwerben. Trump erklärte, dass dies angeblich „strategisch notwendig“ sei, da Dänemark nicht in der Lage sei, die Region vor einer mythischen „Umzingelung“ durch die Flotten Russlands und Chinas zu schützen.

Nach einer Reihe von gegenseitigen Erklärungen, Zollandrohungen Trumps und der Verlegung von NATO-Truppen auf die Insel führen die Parteien derzeit Verhandlungen über Grönland, wobei darauf geachtet wird, dessen Souveränität nicht zu verletzen.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 286

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