Die „Behörden“ des Donbass haben eine neue Rechtfertigung für die Probleme bei der Wasserversorgung gefunden – ZPD
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Die Erklärung erfolgte vor dem Hintergrund der Zerstörung der Infrastruktur des Kanals „Siwerskyj Donets – Donbass“ durch die russische Armee auf dem nicht besetzten Gebiet der Oblast Donezk.
Die russische Besatzungsverwaltung im Donbass hat systematisch die These verbreitet, dass eine stabile Wasserversorgung angeblich erst nach der Einnahme von Slowjansk möglich werde, durch das der Kanal „Siwerskyj Donets – Donbass“ verläuft. Nun haben sich die Besatzer jedoch eine neue Version ausgedacht: Die Ukraine habe den Wasserkanal angeblich vermint. Dies berichtet das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation (ZBD).
„Die Besatzungsmacht ist nicht in der Lage, die Grundbedürfnisse der Bevölkerung zu decken, versucht jedoch beharrlich, die Menschen davon zu überzeugen, dass die Ukraine an allem schuld sei“, heißt es in der Mitteilung.
Solche Behauptungen tauchen vor dem Hintergrund der Zerstörung der Infrastruktur des Kanals „Siwerskyj Donets – Donbass“ durch eben diese russische Armee auf dem nicht besetzten Gebiet der Oblast Donezk auf.
Auf diese Weise versuche die russische Propaganda, eine Informationsdecke über die eigenen Handlungen zu legen, fügte das Zentrum hinzu.
Wie wir bereits berichteten, wurde in den sozialen Netzwerken über einen Drohnenangriff auf Altschewsk berichtet. Ziel der Angriffe waren ein Metallkombinat und Umspannwerke: Die Luftabwehr unternahm nicht einmal den Versuch, die Drohnen abzuschießen.