Die Benzinpreise steigen: Was geschieht und worauf sollten sich Autofahrer einstellen?
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Der Anstieg der Kraftstoffpreise in der Ukraine im Januar ist auf den Anstieg der weltweiten Ölpreise und die Aufwertung des Euro zurückzuführen, in dem die Verbrauchsteuer auf Kraftstoff erhoben wird.
Dies erklärte Sergej Kujun, Direktor der Beratungsgruppe „A-95“, in einem Kommentar gegenüber RBK Ukrajina.
Grund für die Verteuerung des Kraftstoffs
„Der Ölpreis ist seit Jahresbeginn von 60 auf 70 gestiegen. Die Wechselkurse liegen bei 1 Hrywnja. Auch die Preise für Benzin spüren die Auswirkungen der gestiegenen Nachfrage. Die Großhandelspreise sind um mehr als 3 Hrywnja pro Liter gestiegen“, erklärte Kuyun.
Nach Angaben der Beratungsgruppe stiegen die Einzelhandelspreise vom 15. bis 29. Januar:
- für Benzin A-92 von 56,62 auf 57,91 Hrywnja pro Liter;
- für Benzin A-95 von 58,46 auf 59,75 Hrywnja pro Liter;
- für Dieselkraftstoff von 58,3 auf 59,43 Hrywnja pro Liter.
Der Eurokurs veränderte sich vom 1. bis zum 29. Januar von 50,10 auf 51,23 Hrywnja pro Euro. Sollte sich die Dynamik der Wechselkursveränderungen in der Ukraine nicht ändern, wird sich der Trend steigender Kraftstoffpreise fortsetzen.
Entwicklungen bei den Autogaspreisen
Ende letzten Jahres sind die Preise für Autogas aufgrund der Angriffe Russlands auf die Hafeninfrastruktur erheblich gestiegen. Es kam zu einer Verknappung der Ressourcen, und teurere alternative Lieferungen übten zusätzlichen Druck auf die Preise aus. Seit dem 1. Januar wurde der Preis für Autogas zusätzlich durch eine erhöhte Verbrauchsteuer beeinflusst, wodurch die Preise nicht gesunken sind.
Wir haben auch darüber berichtet, dass der Preisanstieg für Autogas mit Wechselkursschwankungen zusammenhängen könnte.