Eier und Gemüse erreichen Rekordpreise: Warum werden Lebensmittel teurer und was wird im Frühjahr passieren?
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Im Januar 2026 sind die Preise für Rohprodukte um mehr als 8 % gestiegen – dies ist der erste derartige Inflationsanstieg in den letzten sechs Monaten. Die Preise werden durch Gemüse, Eier und importiertes Obst in die Höhe getrieben, jedoch könnte sich die Situation bereits im Frühjahr verbessern.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf eine Erklärung der Nationalbank der Ukraine.
Warum sind die Lebensmittelpreise gestiegen?
Hauptursache für den Preisanstieg sind Eier. Hier spielte das Wetter eine Rolle: Im vergangenen Januar war es warm, sodass die Hühner besser legten, es gab mehr Eier auf dem Markt und diese waren günstiger. In diesem Jahr ist die Situation anders, sodass der Preis im Vergleich deutlich stärker gestiegen ist.
Auch die Preise für Gemüse sind gestiegen: Es gibt weniger Gurken auf dem Markt, und Tomaten sind teuer, weil sie aus dem Ausland importiert werden. Darüber hinaus sind die Preise für Fisch und Zitrusfrüchte gestiegen.
Gleichzeitig stiegen die Preise für Fleisch und Lebensmittel langsamer. Dies betrifft Schweinefleisch, Rindfleisch, Hühnerfleisch und Mehl. Dadurch ist die Gesamtrechnung für Lebensmittel nicht so stark gestiegen, wie es möglich gewesen wäre.
Wie werden sich die Preise im Frühjahr entwickeln?
Die Nationalbank prognostiziert, dass die Preise in den kommenden Monaten langsamer steigen werden. Aufgrund der durch russische Angriffe zerstörten Energieversorgung ist jedoch keine schnelle Verbesserung zu erwarten.
Gleichzeitig versicherte die Nationalbank, dass sie alles Notwendige tun werde, um den Preisanstieg einzudämmen und die Inflation wieder auf ein normales Niveau zu bringen.