Ein Einwohner von Kramatorsk arbeitete mit dem FSB zusammen und hatte die Stadt im Visier


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Ein Einwohner von Kramatorsk wurde wegen des Verdachts der unbefugten Verbreitung von Informationen über den Einsatz der Streitkräfte der Ukraine angezeigt und in Gewahrsam genommen. Dies teilte das Büro des Generalstaatsanwalts der Ukraine mit.

Den Ermittlungen zufolge installierte der Mann im März 2022 die Anwendung Zello auf seinem Mobiltelefon und registrierte sich dort mit dem Ziel, Vertretern der Russischen Föderation und der von ihr kontrollierten illegalen bewaffneten Gruppen Informationen über den Standort ukrainischer Truppen zu liefern.

Zwischen März und 26. April 2022 übermittelte der Verdächtige Informationen über den Beschuss von Kramatorsk an russische Vertreter.

Darüber hinaus wurde er von einem Mitarbeiter des russischen Föderalen Sicherheitsdienstes beauftragt, den Standort von Räumlichkeiten und militärischer Ausrüstung der ukrainischen Streitkräfte auf dem Gelände einer der Militäreinheiten in Kramatorsk zu ermitteln. Der Mann trug die gesammelten Daten in eine Karte ein, schickte sie an den FSB-Offizier und gab dem Feind die Koordinaten des Standorts der Militäreinheit der Streitkräfte der Ukraine, woraufhin ein Raketenangriff auf sie erfolgte…

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