Die Gespräche zwischen der amerikanischen und der ukrainischen Delegation in Berlin werden am Montag fortgesetzt
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Am Montag, den 15. Dezember, werden die Verhandlungen zwischen der ukrainischen und der amerikanischen Delegation über den US-Friedensplan in Berlin fortgesetzt.
Das berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf das Handelsblatt und einen Kommentar von Dmytro Lytvyn, dem Kommunikationsberater des ukrainischen Präsidenten.
„Morgen, am Montag, wird Berlin die Versuche fortsetzen, einen möglichen Waffenstillstand zwischen der Ukraine und Russland zu vermitteln. Konkrete Vorschläge, die in Betracht gezogen werden, wurden noch nicht bekannt gegeben“, heißt es in der Publikation.
Die Publikation schreibt auch, dass die USA zuvor die Erfolgsaussichten der Berliner Gespräche anerkannt haben.
Die Verhandlungen zwischen den Delegationen der Ukraine und der Vereinigten Staaten, die am Sonntag begannen, dauern bereits seit mehr als drei Stunden an. Laut Welt verließ der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz die Gespräche, nachdem sich die beiden Delegationen getroffen hatten. Der stellvertretende Bundeskanzler Gunther Sautter blieb jedoch der Moderator der Gespräche.
Mehrere Medien berichten, dass bei den Gesprächen die Frage des Donbass und der Sicherheitsgarantien erörtert wird, doch sind die Einzelheiten nicht bekannt.
- Aktualisiert um 21:50 Uhr.*
Der Berater von Selenskyj, Dmytro Lytvyn, teilt Reportern mit, dass die Gespräche in Berlin beendet sind. Er bestätigt, dass die Parteien vereinbart haben, sie morgen fortzusetzen.
Treffen in Berlin über den US-Friedensplan