Hunderte abgeschossene Ziele, doch es gab auch „Treffer“: Die ukrainischen Streitkräfte berichteten, wie sie den nächtlichen Angriff der Russischen Föderation abgewehrt haben


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Wie haben die ukrainischen Luftverteidiger heute Nacht reagiert? Russische Truppen griffen die Ukraine in der Nacht mit Hunderten von Kampfdrohnen an. Die meisten feindlichen Ziele wurden von den Luftabwehrkräften vernichtet.

Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf den Telegram-Kanal der Luftstreitkräfte der ukrainischen Streitkräfte.

„In der Nacht zum 23. März griff der Feind mit 251 Angriffsdrohnen der Typen Schahed, „Gerbera“, „Italmas“ und anderen Drohnentypen aus sechs Richtungen an, davon waren etwa 150 „Schaheds“, wie die Luftstreitkräfte angaben.

Es wird berichtet, dass der Luftangriff von der Luftwaffe, den Flugabwehrraketentruppen, Einheiten der elektronischen Kampfführung und der Drohnensysteme sowie mobilen Feuergruppen der ukrainischen Streitkräfte abgewehrt wurde.

Nach vorläufigen Angaben wurden bis 08:00 Uhr 234 feindliche Drohnen von der Luftabwehr abgeschossen oder neutralisiert.

Zudem wurden 17 Angriffsdrohnen an 11 Orten registriert sowie der Absturz abgeschossener feindlicher Ziele an 8 Orten.

„Der Angriff dauert an, im Luftraum befinden sich mehrere feindliche UAVs. Halten Sie sich an die Sicherheitsvorschriften“, fügten die Luftstreitkräfte hinzu.

Russische Truppen greifen die Ukraine jede Nacht an und setzen dabei Drohnen sowie Raketen verschiedener Typen ein. In der Regel wird der Großteil der feindlichen Ziele von den Luftabwehrkräften vernichtet.

Insbesondere gestern Abend, am 22. März, wurde aus mehreren Gemeinden der Region Kirowohrad über die Folgen des feindlichen Beschusses berichtet.

In letzter Zeit setzen die russischen Invasoren verstärkt die kostengünstigen Aufklärungsdrohnen vom Typ „Molniya“ zur Überwachung an der Front ein. Zuvor nutzte der Feind teurere Drohnenmodelle wie „Orlan“, „Zal“ und „Supercam“, deren Kosten bis zu mehreren Zehntausend Dollar betrugen.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 285

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