Jermak hat das Recht wiedererlangt, als Anwalt zu praktizieren, nachdem er aus dem Präsidialamt zurückgetreten war und versprochen hatte, an die Front zu gehen


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Der ehemalige Leiter des Präsidialamtes, Andrij Jermak, der vor einigen Monaten nach einer Durchsuchung durch das Nationale Antikorruptionsbüro zurückgetreten war, hat das Recht, als Anwalt zu praktizieren, wiedererlangt.

Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf den Pressedienst der Nationalen Anwaltskammer der Ukraine.

Jermaks Recht, als Anwalt zu praktizieren, wurde auf der Grundlage seines Antrags vom 23. Januar wiederhergestellt. Zuvor war das Recht am 20. Februar 2020 ausgesetzt worden, nachdem sein Vorgänger, Andrij Bohdan, den Posten des Leiters des Präsidialamtes verlassen hatte.

Es sei darauf hingewiesen, dass Andrij Jermak bei der Kiewer Anwaltskammer registriert ist und 1995 seine Anwaltszulassung erhalten hat. Der ehemalige Leiter des Präsidialamtes hat sich nicht öffentlich zu der Wiederherstellung seines Rechts, als Anwalt zu arbeiten, geäußert.

Durchsuchungen und Entlassung von Jermak aus dem Präsidialamt

Am 28. November meldeten Detektive des Nationalen Antikorruptionsbüros und der Spezialisierten Antikorruptionsstaatsanwaltschaft, dass sie das Büro des Leiters des Präsidialamtes, Andrij Jermak, durchsucht hätten. Es wurde nicht bekannt gegeben, im Rahmen welcher Ermittlungen die Durchsuchungen stattfanden.

Die Medien, darunter auch die bekannte Auslandsausgabe der Financial Times, zitierten jedoch ihre Quellen mit der Aussage, dass die Durchsuchungen in der Wohnung von Jermak mit der Operation Midas zusammenhängen könnten, einer Untersuchung in einem hochkarätigen Korruptionsfall im Energiesektor.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 239

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