„Ich bin kein Diktator und habe keinen Krieg begonnen“: Selenskyj reagierte auf die früheren Anschuldigungen von Trump
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, hat erneut zu den früheren kontroversen Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump Stellung genommen, der ihn als Diktator bezeichnet und für den Krieg verantwortlich gemacht hat.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf ein Interview des Staatsoberhauptes mit der BBC.
Während des Gesprächs fragte der Moderator den Präsidenten nach den oft kontroversen Äußerungen Trumps und erinnerte daran, dass dieser den ukrainischen Staatschef einmal beschuldigt hatte, ein „Diktator zu sein und den Krieg begonnen zu haben“, womit er im Wesentlichen die Äußerungen des Kremlchefs Wladimir Putin wiederholte.
Selenskyj lachte daraufhin und sagte:
„Ich bin kein Diktator, und ich habe keinen Krieg begonnen, das ist alles“, antwortete er.
In dem Interview wurde auch das Thema Verhandlungen angesprochen. Insbesondere die Besuche von Trumps Sonderbeauftragten Steve Witkoff in Moskau und das Risiko, dass die USA den russischen Narrativen nachgeben könnten.
Selenskyj betonte, dass Witkoff häufiger mit der ukrainischen Seite zusammentrifft als mit den Russen. Darüber hinaus hatte er mehr Treffen mit Trump als Putin.
„Heute kann ich das nicht mit Sicherheit sagen… Denn Witkoff behauptet das Gegenteil: dass er sich häufiger mit der ukrainischen Seite getroffen habe als mit den Russen. Das sind seine Worte. Tatsächlich hatte ich viele Treffen mit Präsident Trump, während Präsident Trump nur ein einziges Treffen mit Putin hatte“, erklärte der Präsident.
Darüber hinaus fügte Selenskyj hinzu, dass er der Meinung sei, dass die USA die Russen stoppen sollten, anstatt zu versuchen, ihnen zu gefallen, da Moskau ohnehin lügen werde.
„Sie (die Russen – Anm. d. Red.) kümmern sich nur um ihre eigenen Interessen“, fasste Selenskyj zusammen.
Was Selenskyj noch sagte