Kiew hat vor Problemen bei der Bezahlung von Fahrten mit der Hochgeschwindigkeitsstraßenbahn und der Standseilbahn gewarnt


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

In Kiew kann es wegen nächtlichen Beschusses durch Russen zu Unterbrechungen bei der Kartenzahlung und der Fahrkartenentwertung an den Drehkreuzen der Hochgeschwindigkeitsstraßenbahnen und Standseilbahnen kommen.

In Kiew kann es aufgrund des nächtlichen Beschusses durch Russen zu Unterbrechungen bei der Kartenzahlung und der Fahrkartenentwertung (Bestätigung) an den Drehkreuzen der Hochgeschwindigkeits-Straßenbahn- und Seilbahnstationen kommen.

Dies wurde von Kyjiwpastrans berichtet.

So wurde aufgrund eines nächtlichen feindlichen Angriffs in der Nacht zum 19. September der Verbindungskanal zum Betreiber des Telekommunikationsnetzes, der Dienstleistungen für Kyjiwpastrans erbringt, beschädigt.

Infolgedessen ist die offizielle Website des Unternehmens vorübergehend nicht erreichbar.

„Wenn die Bezahlung oder die Entwertung an den Drehkreuzen nicht funktioniert, wird den Fahrgästen empfohlen, ihre Fahrkarte in der Straßenbahnkabine zu entwerten“, heißt es in der Erklärung.

Kyjiwpastrans fügte hinzu, dass die Mitarbeiter des Unternehmens und der Telekommunikationsnetzbetreiber daran arbeiten, den stabilen Betrieb der Dienste schnell wiederherzustellen.

Zur Wiederholung:

Am 19. September wurde eine Explosion und der Absturz einer russischen Drohne im Kiewer Stadtteil Solomianskyj verzeichnet, und im Stadtteil Shevchenkivskyj beschädigten Drohnentrümmer das Oberleitungsbusnetz.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 205

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und per täglicher oder wöchentlicher E-Mail.