Die Luftstreitkräfte berichteten über die Abwehr des Angriffs der Russischen Föderation am 6. Februar: 297 Drohnen wurden abgeschossen, Treffer an 14 Standorten


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

In der Nacht zum 6. Februar und am Freitagmorgen griff der Feind mit 328 Angriffsdrohnen an. Bis 12:30 Uhr wurden 297 feindliche Drohnen durch die Luftabwehr unschädlich gemacht.

Quelle: Luftstreitkräfte der Streitkräfte der Ukraine in sozialen Netzwerken

Details: Seit Donnerstagabend greift die Russische Föderation mit Drohnen vom Typ Schahed, Gerbera, Italmas und anderen Drohnentypen aus den Richtungen Kursk, Orel, Brjansk, Millerowo, Primorsk-Akhtarsk (Russische Föderation) und den vorübergehend besetzten Gebieten von Donezk an.

Nach Schätzungen der Luftwaffe handelt es sich bei etwa 200 davon um „Schaheds“. Außerdem hat der Feind zwei aerobalistische Raketen vom Typ „Kinschal“ und fünf Lenkflugkörper vom Typ „Ch-59/69“ abgefeuert.

Der Luftangriff wurde von der Luftwaffe, den Flugabwehrraketentruppen, den Einheiten für elektronische Kriegsführung und unbemannten Systemen sowie mobilen Feuergruppen der Verteidigungskräfte der Ukraine im Norden, Süden, Osten und Zentrum des Landes abgewehrt.

Nach vorläufigen Angaben wurden bis 12:30 Uhr 297 feindliche UAVs durch die Luftabwehr abgeschossen/abgewehrt. Dank der aktiven Gegenmaßnahmen der Verteidigungskräfte erreichten die feindlichen Raketen ihre Ziele nicht, die Informationen werden noch präzisiert.

Es wurden 22 Treffer von Angriffs-UAVs an 14 Orten sowie Trümmerfälle an 2 Orten registriert.

Wörtlich: „Der Angriff dauert an, feindliche UAVs befinden sich im Luftraum. Bitte beachten Sie die Sicherheitsvorschriften.“

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 242

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und per täglicher oder wöchentlicher E-Mail.