„Nicht aus Bukowel“: Im Parlament wurde eine Vergiftung unter den Abgeordneten bestätigt
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Mehrere Dutzend Abgeordnete sind tatsächlich vergiftet worden. Gleichzeitig bestreitet die Werchowna Rada, dass dies in Bukowel geschehen sei.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf eine Quelle im Parlament und die Zeitung „Ukrinform“.
Eine Quelle im Obersten Rat bestätigte die Vergiftung unter den Abgeordneten. Seinen Angaben zufolge sind etwa zwei Dutzend Abgeordnete erkrankt.
„Hohe Temperatur, Erbrechen. Es könnte sich auch um einen Virus handeln, da nicht alle in der Kantine gegessen haben, einige haben nur Kaffee oder Wasser getrunken. Möglicherweise hat jemand aus dem Kindergarten den Rotavirus eingeschleppt und nicht aus Bukowel“, erklärte die Quelle.
Was sagt die Rada?
Die Pressestelle des Parlaments teilte „Ukrinform“ mit, dass nach den Meldungen über die Vergiftung der Abgeordneten in der Kantine des Parlaments Untersuchungen durchgeführt werden.
„Nach Erhalt der entsprechenden Informationen wurde eine Untersuchung eingeleitet. Derzeit führen Fachleute des Sanitär- und Epidemiologiedienstes Befragungen durch, um die Umstände und die Liste der verzehrten Lebensmittel zu klären. Es werden Proben für Laboruntersuchungen entnommen“, heißt es in der Erklärung.
Es wird darauf hingewiesen, dass vorläufig die Möglichkeit einer Rotavirus- oder einer anderen akuten Darminfektion geprüft wird.
Was ging dem voraus?