In der Oblast Ternopil wurde ein Fall von illegalem Abbau von Lehm-Sand aufgedeckt


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Unter Ausnutzung seiner dienstlichen Stellung organisierte ein Beamter den Abbau auf dem Gelände der Lagerstätte ohne entsprechende Genehmigung. Der dadurch verursachte Umweltschaden belief sich auf 52,9 Mio. Hrywnja.

In der Region Ternopil wird der Direktor einer Ziegelei der illegalen Gewinnung von Lehm verdächtigt. Dies teilte die Pressestelle der Nationalpolizei am Dienstag, dem 31. März, mit.

Wie sich herausstellte, organisierte der Werksleiter im Zeitraum von 2023 bis 2025 den illegalen Abbau von Lehm auf dem Gelände der Lagerstätte in der Nähe des Dorfes Skorodintsi im Bezirk Tschortkiv. Der Abbau erfolgte außerhalb des Bereichs, für den das Unternehmen über eine spezielle Genehmigung verfügte.

Es wurden 14.863 Kubikmeter Lehm illegal abgebaut, aus dem Ziegel hergestellt und anschließend verkauft wurden.

Der der Umwelt entstandene Schaden beläuft sich auf 52,9 Mio. Hrywnja.

Gegen den Verdächtigen wurde bereits der Verdacht auf illegale Gewinnung von Bodenschätzen gemäß Art. 240 Abs. 3 des Strafgesetzbuchs der Ukraine erhoben. Die Strafe sieht eine Freiheitsstrafe von drei bis sechs Jahren vor.

Derzeit wird über die Anordnung einer Sicherungsmaßnahme – Untersuchungshaft – gegen den Verdächtigen entschieden.

Zur Erinnerung: In der Oblast Transkarpatien wurde der illegale Abbau an einem einzigartigen Zeolithvorkommen gestoppt.

Auch in der Oblast Chmelnyzkyj wurde ein System des illegalen Kalksteinabbaus aufgedeckt. Dabei entstand erheblicher Umweltschaden – dessen Höhe wird vorläufig auf fast 240 Millionen Hrywnja geschätzt.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 253

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