In der Region Charkiw wurde der Ausnahmezustand im Energiesektor ausgerufen
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Die Region initiiert eine Anfrage an das Kabinett bezüglich der Teilnahme der Region Charkiw am Regierungsprojekt „SvetlyDom“.
In der Region Charkiw haben die Behörden aufgrund der anhaltenden russischen Angriffe und der schwierigen Lage im Energiesektor den regionalen Notstand ausgerufen. Dies teilte der Leiter der Militärverwaltung der Region Charkiw, Oleh Synjehubow, in Telegram mit.
„Die Region steht unter ständigem feindlichen Beschuss. Angesichts der schwierigen Lage wurde beschlossen, die Situation im Energiesektor der Region Charkiw als regionalen Notstand anzuerkennen“, erklärte Synjehubow.
Außerdem initiiert die Region einen Antrag an das Kabinett bezüglich der Teilnahme der Region Charkiw am Regierungsprojekt „SvetoDom“. Dieses Programm wurde ins Leben gerufen, um die Energieeffizienz von Mehrfamilienhäusern zu verbessern.
Die Bedingungen für die Unterstützung von Wohnungseigentümergemeinschaften und Verwaltern lauten wie folgt:
- Der Staat gewährt eine Unterstützung in Höhe von 100 bis 300 Tausend Hrywnja. Unterstützung erhalten OSMD, Wohn- und Dienstleistungsgenossenschaften sowie Hausverwalter aller Eigentumsformen. Die Mittel sind für den Kauf von Generatoren, Akkus, Wechselrichtern und anderen notwendigen Energieanlagen bestimmt. Der Antrag auf Teilnahme an dem Programm kann online über das Portal „Dija“ gestellt werden. Die Prüfung und Genehmigung der Unterlagen erfolgt durch eine spezielle Kommission des Ministeriums für Gemeinde- und Territorialentwicklung. Zur Erinnerung: In der Nacht zum Dienstag haben russische Angreifer die Energieinfrastruktur von drei Regionen der Ukraine angegriffen.
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