Die Russen haben in der Region Tschernihiw kritische Infrastruktur sowie einen landwirtschaftlichen Betrieb angegriffen
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
In der Region Tschernihiw haben die Russen eine kritische Infrastrukturanlage getroffen, ein weiteres landwirtschaftliches Unternehmen angegriffen und das Gebäude eines Heimatmuseums beschädigt.
Dies teilte der Leiter der Militärverwaltung der Oblast Tschernihiw, Wjatscheslaw Tschaus, mit.
„Herber“ griff einen landwirtschaftlichen Betrieb in Nowhorod-Siwerskyj an. Landwirtschaftliche Maschinen wurden beschädigt“, schrieb er auf Telegram.
Spät am Abend traf eine „Gerbera“ eine kritische Infrastruktureinrichtung am Stadtrand von Tschernihiw. Das Feuer am Einschlagort wurde von der Feuerwehr gelöscht.
Ebenfalls gestern zielte der Feind mit einer FPV-Drohne auf das Gebäude des Heimatmuseums in Semenivka und beschädigte das Dach.
Am Vortag gab es einen Angriff auf ein Dorf in der Gemeinde Semenivka – eine Drohne traf ein Getreidelager. Und im Bezirk Nowhorod-Siwerskyj beschädigten die Russen eine Energieanlage. Zudem traf eine FPV-Drohne eine Kommunikationseinrichtung.
Zuvor wurde in Tschernihiw ein Angriff auf das Gelände eines Lebensmittelunternehmens verzeichnet. Dabei wurden Lagerräume, Ausrüstung und Produkte beschädigt. In der Gemeinde Semenivka gab es Treffer auf eine Mobilfunkstation und ein Heizhaus.