Die russische Delegation in Istanbul sagt, sie sei "kompetent" und wolle die Gespräche 2022 fortsetzen


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Der Leiter der russischen Delegation in Istanbul, Putins Adjutant Wladimir Medinskij, behauptet, sein Verhandlungsteam verfüge über „alle notwendigen Kompetenzen und Befugnisse“ und betrachtet die Gespräche als Fortsetzung des „Friedensprozesses in Istanbul“, der angeblich vor 3 Jahren begonnen wurde.

Quelle: Medinskys Pressekonferenz in Istanbul, übertragen von RIA Novosti

Direkte Rede: „Wir sehen diese Gespräche als eine Fortsetzung des Friedensprozesses in Istanbul, der leider vor drei Jahren von der ukrainischen Seite unterbrochen wurde. Unsere offizielle Delegation ist durch ein Dekret des Präsidenten genehmigt worden und verfügt über alle notwendigen Kompetenzen und Befugnisse, um die Verhandlungen zu führen.“

Einzelheiten: Medinsky sagte, dass seine Delegation angeblich verpflichtet sei, „mögliche Lösungen und Berührungspunkte“ zu finden und „einen langfristigen Frieden zu schaffen“, dass es aber zuvor notwendig sei, „die grundlegenden Ursachen des Konflikts zu beseitigen“.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 240

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