Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Diese müssen jedoch finanziert werden. Der Ukraine ist es gelungen, bei einer Reihe von Partnern zusätzliche Luftabwehrsysteme und dazugehörige Raketen zu beschaffen.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf eine Erklärung des Sprechers des ukrainischen Außenministeriums, Georgij Tychy, während einer Pressekonferenz.
„Jede Verhandlung mit Partnern beginnt damit, erstens die vom Präsidenten erzielten Vereinbarungen voranzutreiben und zweitens die erforderlichen Ressourcen sowie die notwendigen Lösungen zu finden“, sagte Tychy.
Er berichtete, dass während des Besuchs von Präsident Wolodymyr Selenskyj in Großbritannien im Rahmen der Verhandlungen mit den Verbündeten eine Reihe neuer Beschlüsse zur Luftabwehr gefasst worden seien. Nun sei es notwendig, diese Beschlüsse so schnell wie möglich umzusetzen.
Nach Angaben des Sprechers des Außenministeriums ist es der Ukraine gelungen, dank der Zusammenarbeit mit einer Reihe von Ländern eine Reihe zusätzlicher Mittel – sowohl Systeme als auch Abfangjäger – zu beschaffen.
Er präzisierte, dass für diese zusätzlichen Mittel finanzielle Ressourcen erforderlich seien und die Ukraine aktiv daran arbeite, diese zu beschaffen.
„Wenn wir die Verhandlungen abschließen, hoffen wir, dass es möglich sein wird, diese Mittel – sowohl Systeme als auch Abfangraketen – schnell bereitzustellen“, fügte Tychy hinzu.
Darüber hinaus ist es der Ukraine gelungen, eine Reihe von Abfangraketen zu beschaffen, deren Haltbarkeitsdauer in einiger Zeit abläuft.
„Wir führen derzeit intensive Verhandlungen, um diese zu erhalten. Nach Ablauf der Haltbarkeitsdauer werden sie an den Hersteller zurückgegeben oder entsorgt, und wir schlagen vor, sie an die Ukraine zu übergeben“, erklärte der Sprecher.
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