Die Russische Föderation hat Kostjantyniwka mit Smerch beschossen: Häuser und der Markt wurden getroffen, es gibt Tote und Verletzte
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Russische Besatzungstruppen beschossen die Grenzstadt Kostjantyniwka in der Region Donezk: drei Zivilisten wurden getötet und vier weitere verwundet.
Quelle: Staatsanwaltschaft des Gebiets Donezk, Leiter der Gebietsverwaltung Donezk Vadym Filashkin in Telegram
Einzelheiten: Der Feind benutzte ein Smerch-Mehrfachraketenwerfersystem, um die Siedlung zu treffen. Die Einschläge erfolgten im Wohnbereich und auf dem örtlichen Markt.
Infolge des Angriffs starben zwei Frauen im Alter von 40 und 69 Jahren und ein 32-jähriger Mann an lebensgefährlichen Verletzungen. Vier weitere Zivilisten erlitten Verletzungen durch Minenexplosionen und Schrapnellwunden. Sie erhielten qualifizierte medizinische Hilfe.
In der Stadt wurden private und mehrstöckige Wohnhäuser, Autos, Geschäfte und eine Stromleitung beschädigt.
Unter der Verfahrensaufsicht der regionalen Staatsanwaltschaft von Donezk wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines Kriegsverbrechens (Teil 2 des Artikels 438 des Strafgesetzbuches der Ukraine) eingeleitet.
Die Staatsanwälte ergreifen alle möglichen und geeigneten Maßnahmen, um die Folgen des Angriffs auf die Zivilbevölkerung zu dokumentieren.
- ** Filaschkin in direkter Rede*: „Die Russen haben 8 Raketen von Smerchy aus auf die Stadt abgefeuert – sie zielten absichtlich auf den Markt. 15 Handelspavillons, 8 Privathäuser, 6 Hochhäuser, ein Geschäft, 2 Autos und eine Stromleitung wurden beschädigt.
Ich betone noch einmal: Es ist gefährlich, sich in der Region Donezk aufzuhalten! Die Russen schlagen absichtlich zu, um so viele Zivilisten wie möglich zu töten und zu verletzen. Bringen Sie sich nicht in Gefahr! Evakuieren Sie rechtzeitig!“