Selenskyj: Wir beobachten eine Verlagerung der russischen Angriffe von der Energieversorgung auf die Logistik
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass es in der vergangenen Nacht vom 29. auf den 30. Januar keine Angriffe auf ukrainische Energieobjekte gegeben habe, jedoch sei gestern Nachmittag die Energieinfrastruktur in mehreren Regionen angegriffen worden.
Dies teilte er nach einer Telefonkonferenz zur Lage in den Regionen der Ukraine und zu den Wiederaufbauarbeiten mit.
„Wir beobachten derzeit eine Neuausrichtung der russischen Armee auf Angriffe auf die Logistik“, erklärte Selenskyj.
Seinen Angaben zufolge dauern die Drohnenangriffe auf normale Gebäude in den Städten an.
„Es wurden auch ballistische Raketen gegen die Region Charkiw eingesetzt – dabei wurden Lagerhäuser der zivilen Produktion beschädigt, und zwar von einem amerikanischen Unternehmen“, erklärte er.
Zur Erinnerung:
Präsident Wolodymyr Selenskyj betonte, dass es keine direkten Vereinbarungen zwischen Kiew und Moskau über die Einstellung der russischen Angriffe auf die ukrainische Energiewirtschaft gebe, dass jedoch Gespräche darüber fortgesetzt würden, unter anderem in Abu Dhabi. Er betonte auch, dass die Ukraine entsprechend den Maßnahmen der Russischen Föderation reagieren werde.
Das Unternehmen „Philip Morris in der Ukraine“ teilte mit, dass in der Nacht zum 30. Januar durch einen Raketenangriff ein Teil seiner Fabrik in Charkiw beschädigt worden sei.