Selenskyj erläuterte den entscheidenden Mangel an Trumps Plan zur Beendigung des Krieges in der Ukraine


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Selenskyj kritisierte Trumps Initiative und erläuterte seinen Standpunkt US-Präsident Donald Trump ist bereit, gemeinsam mit seinem Team Druck auf die Ukraine auszuüben, um den Krieg zu beenden, und fordert dabei territoriale Zugeständnisse.

Dies erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, wie RBK Ukrajina unter Berufung auf ein Interview mit Axios berichtet.

Wie der ukrainische Präsident anmerkte, haben die jüngsten Verhandlungen der ukrainischen Delegation in Miami mit Trumps Sonderbeauftragten – Steve Witkoff und Jared Kushner – keinerlei Ergebnis gebracht.

„Ich bin überzeugt, dass Präsident Trump und sein Team den Krieg beenden wollen. Meine Sorge ist, dass sie nur einen Weg sehen, dies zu erreichen. Sie sehen keinen anderen Weg als den Abzug der ukrainischen Truppen aus unserem Staatsgebiet. Aber warum sollten wir dafür bezahlen?“, erklärte Selenskyj.

Seinen Worten zufolge ist die Ukraine kein Aggressor. Und es ist unverständlich, warum niemand die Gefahr einer solchen Entscheidung für die Sicherheit des Landes wirklich einschätzt.

Der Staatschef fügte hinzu, dass die US-Regierung nach Beendigung der Konfrontation mit dem Iran den Druck auf die Ukraine erneut verstärken könnte, um sie zu territorialen Zugeständnissen zu zwingen, damit der Krieg mit der Russischen Föderation beendet wird.

Was ging dem voraus

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 228

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