Ein Teil der russischen Stadt Woronesch war aufgrund des Einschlags „hochpräziser Geschosse“ ohne Strom
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
In der russischen Stadt Woronesch kam es nach dem Angriff in zwei Stadtteilen zu Unterbrechungen der Stromversorgung, teilte der Gouverneur mit.
Der Gouverneur der Region Woronesch, Alexander Gusew, erklärte, dass ein UAV angegriffen habe und „Teile eines hochpräzisen Ziels“ auf eine der Energieanlagen von Woronesch gefallen seien, was zu Stromproblemen in der Stadt geführt habe.
Quelle: Gouverneur und Telegram-Kanal Astra
Direktes Zitat von Gusev: „Trümmer eines zerstörten Hochgeschwindigkeitsziels sind auf eine der Energieanlagen von Woronesch gefallen. Infolgedessen kam es in zwei Stadtteilen zu kurzfristigen Problemen mit der Stromversorgung der Verbraucher.“
Details: Der Telegram-Kanal Astra berichtete unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium, dass die Luftabwehr in der Nacht angeblich 152 ukrainische Drohnen über verschiedenen Regionen Russlands abgeschossen habe.
Insbesondere seien 65 Drohnen über der Region Belgorod, 35 über der Region Saratow und jeweils 8 über den Regionen Woronesch und Rostow abgeschossen worden. Darüber hinaus wurden UAVs über dem Krasnodar-Krai, den Regionen Wolgograd, Kursk, Lipezk, Tula, Twer und Tatarstan sowie über dem Asowschen Meer und der vorübergehend besetzten Krim abgeschossen.
Hintergrund: