Terroranschlag auf ein Werk in Tschechien: Orbán verschärft die Sicherheitsmaßnahmen in Ungarn


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Budapest hat die für den Brandanschlag in Tschechien verantwortliche Gruppe als terroristische Organisation eingestuft, erklärte der ungarische Regierungschef.

Der ungarische Ministerpräsident Wiktor Orbán kündigte eine Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen in Unternehmen der Rüstungsindustrie an, nachdem Unbekannte in Tschechien eine Waffenfabrik in Pardubice in Brand gesetzt hatten. Dies erklärte er in einer Videobotschaft auf Facebook.

Der ungarische Regierungschef erklärte, Budapest habe die für den Brandanschlag in Tschechien verantwortliche Gruppe als terroristische Organisation eingestuft.

Die Gruppe „Fraktion der Erdbeben“ hat die Verantwortung für den Brand übernommen, doch die Strafverfolgungsbehörden haben ihre Beteiligung bislang nicht bestätigt.

„Wir haben die internationale Gruppe, die für den Anschlag in der Tschechischen Republik verantwortlich ist, als terroristische Organisation eingestuft. Sollte eines ihrer Mitglieder nach Ungarn einreisen, werden wir es unverzüglich festnehmen…

Nach den Energieanlagen mussten wir auch den Schutz der Fabriken der Rüstungsindustrie verstärken“, erklärte Orbán.

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Zur Erinnerung: In der Nacht zum Freitag, dem 20. März, kam es in der tschechischen Stadt Pardubice, 120 Kilometer von Prag entfernt, zu einem Großbrand in einer Anlage der Firma LPP Holding, die Drohnen für die Ukraine herstellt.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 230

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