Die Ukraine wird gemeinsam mit ihren Partnern einen Vorrat an Ausrüstung für die Instandsetzung von Energieanlagen aufbauen
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Das derzeit verfügbare Budget der Reserve beläuft sich bereits auf 197 Millionen Euro, teilte der Leiter des ukrainischen Energieministeriums, Denys Schmyhal, mit.
Die strategische Reserve, die es ukrainischen Unternehmen ermöglichen soll, bis zum nächsten Winter Ausrüstung anzulegen, wird im Rahmen des Fonds zur Unterstützung der ukrainischen Energiewirtschaft eingerichtet. Dies teilte der erste Vizepremierminister und Energieminister Denis Schmyhal am Dienstag, dem 17. März, auf Telegram im Anschluss an das „Energie-Ramstein“-Treffen in Brüssel mit.
„Das verfügbare Budget der Reserve beläuft sich heute bereits auf 197 Millionen Euro. Dank dieses Mechanismus können ukrainische Unternehmen bis zum nächsten Winter Energieausrüstung ansammeln und dann, falls erforderlich, die gebildeten Vorräte für Reparaturen nutzen“, schrieb der Minister
Er betonte, dass die Ukraine mit ihren Partnern auch den Finanzbedarf des Landes für die Vorbereitung auf den kommenden Winter abgestimmt habe.
„Wir arbeiten daran, unseren Bedarf in vollem Umfang zu decken. Konkret rechnen wir mit 5,4 Milliarden Euro“, erklärte der Leiter des Energieministeriums.
Schmyhal präzisierte, dass die Einzahlungen in den Fonds zur Unterstützung der ukrainischen Energiewirtschaft bereits 1,87 Milliarden Euro überschritten hätten.
Zur Erinnerung: Die Ukraine plant, in den nächsten zwei Jahren die Kapazität der grenzüberschreitenden Stromverbindungen mit dem europäischen Stromnetz ENTSO-E um 1,5 GW zu erhöhen.