Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Milliarden für die Ukraine sind zum Streitpunkt in der EU geworden In der Europäischen Union sind Meinungsverschiedenheiten über die Verteilung von 6,6 Milliarden Euro aus dem Europäischen Friedensfonds entstanden. Deutschland schlägt vor, diese Mittel zur Unterstützung der Ukraine einzusetzen, während Polen eine vollständige Kostenerstattung fordert.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf einen Bericht von RMF24.
Konflikt um die Mittel des EU-Friedensfonds
Es handelt sich um 6,6 Milliarden Euro, die nach der Freigabe durch Budapest auf Konten in Brüssel verbleiben. Deutschland spricht sich dafür aus, diese Mittel zur Unterstützung der Ukraine zu verwenden, anstatt sie in die nationalen Haushalte der EU-Länder zurückfließen zu lassen.
Nach Angaben von Quellen beliefen sich die Gesamtausgaben der EU-Länder im Rahmen des Fonds auf rund 43 Milliarden Euro, was theoretisch erhebliche Ausgleichsverpflichtungen begründet. Die verfügbaren Mittel reichen jedoch für eine vollständige Rückzahlung nicht aus.
Die Position Polens: „Kampf um jeden Euro“
Warschau besteht auf einer vollständigen Erstattung von etwa 2 Mrd. Zloty (rund 450 Mio. Euro) für die an die Ukraine gelieferten Waffen.
Der stellvertretende Verteidigungsminister Cezary Tomczyk betonte, dass Polen den Versuchen, die geltenden Regeln für die Mittelverteilung zu ändern, nicht zustimme.


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