Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Der Präsident betonte, dass die Ukraine die Führungsrolle Deutschlands bei der Stärkung der ukrainischen Luftabwehr schätze – sowohl die bilaterale Unterstützung als auch den bedeutenden Beitrag zum PURL-Programm.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass die Ukraine ein „DroneDeal“-Abkommen mit Deutschland vorbereite und an der Schaffung eines gemeinsamen europäischen Raketenabwehrsystems arbeite, um Europa vor Raketenbedrohungen zu schützen. Dies teilte er im Anschluss an ein Treffen mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz mit.
„Außerdem bereiten wir den ‚DroneDeal‘ mit Deutschland vor und arbeiten an der Schaffung eines gemeinsamen europäischen Raketenabwehrsystems. Ich bin Deutschland und persönlich Bundeskanzler Friedrich Merz für die Unterstützung und für die Schritte in Richtung einer europäischen Raketenabwehr dankbar. Nur so kann ein zuverlässiger Schutz des Lebens in Europa vor Raketenbedrohungen gewährleistet werden“, erklärte Selenskyj.
Er betonte, dass die Ukraine die Führungsrolle Deutschlands bei der Stärkung der ukrainischen Luftabwehr schätze – sowohl die bilaterale Unterstützung als auch die erheblichen Beiträge zum PURL-Programm.
„Dank dessen haben wir die Möglichkeit, die dringend benötigten Raketenabwehrraketen zu beschaffen. Und das ist gerade jetzt sehr wichtig, da Russland darauf setzt, dass gerade brutale ballistische Angriffe ihm die Möglichkeit geben werden, den Krieg fortzusetzen“, erklärte der Präsident.
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