Ukrainische Sicherheitsdienste im Vorfeld der Krim-Plattform "maximal mobilisiert"


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der „*Onlinezeitung Westi*(Zeitung Westi: Ukrainische Sicherheitsdienste im Vorfeld der Krim-Plattform „maximal mobilisiert). Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Das größte Gipfeltreffen in der Geschichte der Ukraine, die Krim-Plattform, beginnt am Montag in Kiew. Vertreter aus mehr als 45 Ländern werden daran teilnehmen. In diesem Zusammenhang werden die ukrainischen Sicherheitsdienste „so weit wie möglich mobilisiert“, um mögliche Provokationen zu verhindern.

So wird erwartet, dass zusätzlich zu den bereits vorhandenen ukrainischen Sicherheitsdiensten auch die Leibwächter ausländischer Politiker in Kiew eintreffen werden.

Vierzehn Staats- und Regierungschefs (10 Präsidenten, vier Premierminister) werden in die Ukraine fliegen. Die Parlamentschefs und 14 Außenminister, Verteidigungsminister und Botschafter werden kommen.

Eine solch beispiellose Anzahl von Staatsoberhäuptern erfordert verstärkte Sicherheitsmaßnahmen.

„Wir arbeiten seit einigen Monaten nach einem verschärften Regime. In den letzten Monaten haben wir zahlreiche Sondereinsätze gegen die so genannten Tituschkas durchgeführt, die meist angeheuert werden, um gewalttätige Aktionen zu organisieren“, so die Strafverfolgungsbehörden.

Laut ukrainischen Medien teilte der SBU ebenfalls unter der Bedingung der Anonymität mit, dass er sich um die Sicherheit aller Gäste kümmere, die kommen oder bereits angekommen sind.

„Offiziell ist die Staatsgarde für die Bewachung aller ausländischen Gäste zuständig. Sie beziehen andere Strafverfolgungsbehörden, einschließlich des SBU, mit ein“, so Sicherheitsbeamte.

Gleichzeitig operiert der Dienst weiterhin „im Verborgenen“, führt Spionageabwehrmaßnahmen durch und überwacht die operative Situation im Lande.

„Wir gehen proaktiv vor“, sagt der Dienst.

Ein Gesprächspartner in den Sicherheitsdiensten merkte an, dass zum Zeitpunkt der Krim-Plattform in der Ukraine „die Aktivitäten aller privaten paramilitärischen oder pseudo-sportlichen Formationen“, die traditionell von Russland angeheuert wurden, fast vollständig zum Erliegen gekommen waren.

Darüber hinaus hat der SBU in den letzten Monaten eine Reihe von Agenten aufgedeckt, die von Russland angeworben wurden und möglicherweise die Sicherheit der Gipfelteilnehmer bedroht haben.

Auch das Militär wird in den kommenden Tagen nicht verschont bleiben. Sie haben die Aufgabe, den Himmel über der Ukraine und insbesondere die Hauptstadt zu kontrollieren.

Auch die Polizei und die Nationalgarde wurden in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt und werden in der kommenden Festwoche, in der das Land sein 30-jähriges Bestehen feiert, vermehrt auf den Straßen der ukrainischen Städte unterwegs sein.

Gleichzeitig fordern die Sicherheitsdienste die Bürger auf, „wachsam zu bleiben“ und verdächtige Situationen der Polizei oder dem SBU zu melden.

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