Um zu verstehen, was um den Maidan herum geschieht, muss man wissen, was der Maidan war. Und bei der Gelegenheit auch herausfinden, wer die Ukrainer und wer die ukrainischen Juden sind.
Der “Antisemitismus des Maidans” ist in den letzten Monaten eins der wichtigsten Kernthemen der russischen Propaganda geworden, die darauf ausgerichtet ist, die Protestbewegung in dem Land in Verruf zu bringen. Über die Gefahren des Antisemitismus sprach der russische Außenminister Sergej Lawrow als einer der ersten. Das Leitthema Antisemitismus wurde auf der letzten Pressekonferenz des seine Macht verlorenen Wiktor Janukowitschs wiederholt angesprochen. Von der falschen Berichterstattung, die die antisemitischen Gefühle der sich auf dem Maidan versammelten ausmalt, spreche ich nicht einmal. Diese Lüge können keine Fakten verhindern. Nicht die Präsenz der jüdischen Aktivisten und Rabbiner auf der Bühne des Maidans, nicht die Selbstverteidigungskräfte des Maidans, die die Synagogen bewachen, auch nicht die “jüdische Hundertschaft” und der Tod ukrainischen Bürger jüdischer Herkunft während des Auseinanderjagens der Proteste – auf all diese Tatsachen wird man die Auszüge aus alten Auftritten der Anführer der Swoboda und des Rechten Sektors zitieren, an antisemitische Parolen erinnern und sie des Versuchs bezichtigen, einen “ethnisch reinen” Staat zu schaffen.
Diese meisterhaft vorbereitete Informationswelle kann keine Handlung derselben Radikalen aufhalten, ob sie nun über die Priorität europäischer Werte im Parlament oder auf der Maidanbühne sprechen, oder israelische Botschafter in Kiew treffen, um zu diskutieren, wie man zusammenarbeiten sollte, um Provokationen zu verhindern. Deshalb will ich nicht die Leitsätze der Kreml-Politstrategen und ihrer Marionetten diskutieren. Um zu verstehen, was um den Maidan geschieht, muss man wissen, was der Maidan war. Und bei der Gelegenheit auch herausfinden, wer die Ukrainer und wer die ukrainischen Juden sind.
Wenn wir annehmen, dass der Maidan zu einem starken Impuls zur Bildung der modernen ukrainischen politischen Nation wurde, müssen wir verstehen, dass diese Nation keine ethnischen Grenzen hat – wie zum Beispiel die moderne französische politische Nation sie auch nicht hat. Französische Juden fühlen sich schon lange – abgesehen von allen antisemitischen Ausschreitungen der Vergangenheit – als Teil der politischen Nation, gerade weil ethnische Grenzen weggewischt sind, und jeder, der sich wie ein Franzose fühlen, seine jüdische Identität bewahren oder beide Identitäten kombinieren möchte, die freie Wahl bekommt. Wenn es keine politische Nation gibt – gibt es auch keine freie Wahl.
Genau so war es in der Ukraine. Vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurden sowohl die Ukrainer als auch die Juden als Teil eines Super-Ethnos des “sowjetischen Volkes” wahrgenommen, der in Republiken und nationale Gruppen aufgesplittert war. Dabei wurde stillschweigend davon ausgegangen, dass dieses Konzept des “sowjetischen Volkes” in Wahrheit kokett die Anziehung aller anderen Völker zur russischen Kultur in ihrer bolschewistischen Version maskierte. Und während es unter den Ukrainern solche gab, die bereit waren, die Russifizierung und die Aufgabe nationaler Identität als Preis für sozialen Erfolg hinzunehmen, und solche, die diese um jeden Preis auch bei widrigen Bedingungen bewahren wollten, hatten die Juden im Wesentlichen keine solche Wahlmöglichkeit.
Ukrainische Juden sind überhaupt das größte Phänomen unter den jüdischen Gemeinden in Ost-und Mitteleuropa. Phänomen, gerade weil es schon lange keine ukrainischen Juden gibt. Man kann nicht sagen, dass es sie nie gab – die gab es natürlich – aber sie wurden ein Opfer von Bogdan Chmelnizkijs –Aufstand, der zur fast vollständigen Vernichtung des jüdischen Volkes auf dem modernen ukrainischen Gebiet führte. Die neue jüdische Ansiedlung begann nach der Angliederung dieser Regionen – und danach des Rests der Rzeczpospolita – an das russische Reich. So kamen die Juden in die Gebiete, in denen aktiv alles Ukrainische verbannt wurde – mit der Teilnahme von unter anderem nicht nur der Kolonialverwaltung, sondern auch der Ukrainer selbst: dem Teil von ihnen, die immer die eigene Karriere der Verteidigung nationaler Interessen vorzog. Die neuen ukrainischen Juden wiederum bestanden aus zwei Gruppen. Die erste von ihnen wollte ein Teil der “neuen Welt” sein, einer imperialen oder sowjetischen Welt, durch die vollständige Aufgabe der nationalen Wurzeln. Die zweite versuchte, ihre Identität zu bewahren bei gleichzeitiger Teilnahme am öffentlichen und staatlichen Leben – aber dieser Staat war niemals die Ukraine, es war immer Russland, in welcher Kleidung auch immer es auftrat. Während die Ukrainer diese Verkleidung der Ukrainischen SSR als echt wahrnehmen konnten, weil es so einfacher war, ihre eigene machtlose Stellung zu akzeptieren, war diese Verkleidung für die Juden sehr offensichtlich und nicht interessant. Und sie, genau wie viele ihrer Nachbarn, wurden russischsprachig, auch wenn in der Vergangenheit ihre Muttersprache Jiddisch war und ihre Nachbarn Ukrainisch sprachen.
Dabei darf man nicht vergessen, dass die Juden, die nicht mit ihrer Identität brechen wollten, immer unter Angriffen der Machtelite litten, die durchaus mit dem erbitterten Kampf vergleichbar waren, den der russisch imperialistische Chauvinismus oder seine bolschewistische Form mit der ukrainischen Nationalbewegung führte. Die zionistische Bewegung des Russischen Reiches und der Bund, der die nationale Autonomie anstrebte, wurden von den Bolschewisten zerstört. Danach waren die jüdische Kultur und die jiddische Sprache an der Reihe: die Repressionen begannen in den 30er Jahren und in den letzten Jahren Stalins, als die Klassiker der jüdischen Literatur erschossen wurden und der große Schauspieler Solomon Michoels getötet wurde, wurde diese Kultur im Wesentlichen vernichtet. Zu diesem Zeitpunkt haben die ethnischen Gruppen der Juden, die von der Russifizierung betroffen waren, praktisch aufgehört zu existieren. Die Juden Galiziens und Bukowinas, die aktiv mit den Ukrainern, Polen und Rumänen interagierten, wurden vollständig durch den Holocaust vernichtet. Der Holocaust löschte auch die Existenz einer anderen Gruppe der Juden aus, die nicht von der Russifizierung betroffen war – die Krimtschaken, die mit den Krimtataren zusammenlebten. So kam es, dass Mitte der 50er Jahre die Juden der Ukraine einfach zu “sowjetischen Menschen” wurden, deren nationale Identität für jeden Träger gefährlich war – wie sie für jeden Ukrainer gefährlich war, wenn sie sich nicht auf die Interpretation der Folklore beschränkte. Und die Angst, man selbst zu sein, blieb mit den ukrainischen beziehungsweise sowjetischen Juden, solange die Sowjetunion existierte. Eine natürliche Reaktion auf diese Angst war die Assimilation zugunsten des Kolonisators – des russischen Volkes, die Repatriierung nach Israel oder die Emigration in die Vereinigten Staaten mit ihren institutionalisierten jüdischen Gemeinden. Aber sicher nicht der Beitritt zur verfolgten und marginalisierten ukrainischen Nationalbewegung.
Was hat sich seit der Unabhängigkeit in der Ukraine geändert? Fast nichts, weil diese Unabhängigkeit einfach ein neuer Name der sowjetischen Ukraine war. Natürlich hat die Abhängigkeit vom ehemaligen Zentrum abgenommen, aber der Einfluss des russischen Informations- und Zivilisationsraumes bleib dominant. Vor allem – die Entwicklung des ukrainischen Staates wurde weiterhin durch die sowjetische Zivilisation definiert, die alles Ukrainische als zweitklassig auffasst und auf Folklore reduziert. Der Triumph dieser Wahrnehmung kam paradoxerweise kurz nach 2004, als der König der ukrainischen politischen Folklore Wiktor Juschtschenko an die Macht kam. Die Ukrainer versuchten, sich vor der wachsenden Marginalisierung der eigenen Kultur im eigenen Land durch eine “ethnische Revolution” zu schützen, die zu der Entstehung von nationalistischen und radikalen politischen Gruppen führte und schließlich das Land in den Westen und das Zentrum auf der einen Seite und in den Osten und den Süden auf der anderen spaltete, die Regionen, also, in denen die “ethnische Revolution” triumphierte und das Gebiet, in dem die sowjetische Zivilisation in ihren rohen und kitschigen Formen unschlagbar war.
Was sollten die Juden in diesem ihnen fremden Widerstand tun? Nichts, denn es gab praktisch keine einflussreiche jüdische Gemeinde im Land, da die meisten Juden der Ukrainischen SSR in den frühen 90er Jahren Bürger von Israel, den USA oder Deutschland wurden. Die verbliebenen Juden waren wie auch in der Kaiserzeit in die Prozesse integriert, die sich auf dem Territorium, auf dem sie lebten, abspielten. Deshalb akzeptierten die Juden der westlichen und zentralen Regionen die Wiederbelebung der ukrainischen Kultur, auch in seiner ethnischen Variante, und die im Osten und Süden blieben die gleichen sowjetischen Menschen, die fest an ihrer Verbindung mit der russischen Kultur hingen und von dem Primat dieser Kultur über alle anderen überzeugt waren. Dass auf der Bühne des Maidans der Präsident des eurasischen jüdischen Kongress Josef Zissels war oder der Autor dieser Zeilen ist genauso natürlich, wie die Tatsache, dass die lokalen Machthaber in Charkow Michail Dobkin und Gennadij Kernes zu Symbolen des neo-sowjetischen Chauvinismus in seiner pöbelhaften Form wurden.
Die Protestbewegung, die diese Randexistenz unterbrach und der Auftakt zu einer neuen politischen Nation wurde, änderte alles. Plötzlich stellte sich heraus, dass man in der Ukraine alles teilt: die Flagge, die Hymne, die Werte und auch den Slogan “Ruhm der Ukraine!”. Es stellte sich heraus, dass nicht nur die Ukrainer, sondern auch Menschen unterschiedlichster ethnischer Herkunft, auch Russen, Juden, Armenier, Weißrussen, Aserbaidschaner oder Krimtataren bereit sind, sich für das Land zu opfern. Ja, man kann sagen, dass dieser Protest an den Ostgrenzen anhielt, aber jetzt, unter dem Einfluss der aggressiven Politik des auferstandenen “Reichs des Bösen”, gewinnt er auch in den östlichen Regionen der Ukraine an Dynamik – und wenn sie nicht der russischen Besatzung zum Opfer fallen, bildet sich die moderne ukrainische politische Nation auch dort. Das bedeutet, dass ukrainische Juden sowie andere ethnische Gruppen überall zu einem natürlichen Teil der neuen politischen Nation werden. Und Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus werden dauerhaft marginalisiert und bleiben höchstens in der Propaganda des russischen Außenministeriums.
Im Grunde genommen ist ebendiese Schaffung einer modernen politischen Nation die größte Sorge des putinschen Regimes. Die Ukraine blieb im Wesentlichen eine Kolonie von Russland nicht, weil sie für Gas bezahlte und auch nicht, weil der vierte Präsident eine Kreml-Marionette war, sondern weil die sowjetische Mentalität der Ukrainer mit der sowjetischen Mentalität der Russen korreliert, die auf tragische Weise unfähig sind, die Gegenwart wahrzunehmen. Das Ende der Sowjetmentalität in der Ukraine ist ein Ende der Besatzung, die aus der Zeit der Perejaslawska Rada, ein Bruch mit der Vergangenheit und der Beginn der Bewegung in die Zukunft. Und das ist etwas, was die bis auf die Knochen sowjetische und furchtbar provinzielle politische Elite Russlands nicht zu verstehen vermag, die diesen Festigungsprozess der modernen politischen Nation in der Ukraine als einen großen Triumph der “ethnischen Revolution” wahrnimmt und nicht versteht, dass die “ethnische Revolution” nun lediglich ein Element der ukrainischen Reise in die Moderne geworden ist.
10. März 2014 // Witalij Portnikow
Quelle: Lb.ua
Übersetzerin: Natalia Sadovnik


Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 12 Priester in Kyjiw wechseln zur Orthodoxen Kirche der Ukraine
„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Priester der ukrainisch-orthodoxen MP-Kirche hat versucht, einen Mobilisierungsverweigerer unter seiner Soutane zu schmuggeln
„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Mann versucht, Apple-Geräte in Wert von 17,5 Mio. Hrywnja über die Grenze zu schmuggeln
„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Ministerpräsidentin Sandu: Moldawien will dem Schmuggeln an moldawisch-ukrainischer Grenze ein Ende setzen
„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Sandu beruft Sicherheitsrat im Zusammenhang mit Ereignissen in Transnistrien ein
„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Tuka: In der ATO-Zone muss man Anzahl der Überwachungsgeräte der OSZE erhöhen
„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Evakuierung in Frontregionen möglich - Tuka
„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“