Yasno kommentiert die Lage in Kiew: sehr schwierig
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Seit dem 21. Januar ist die Lage in Kiew weiterhin sehr schwierig, und die Notstromversorgung ist weiterhin unterbrochen.
Dies teilte der CEO von Yasno, Serhij Kowalenko, mit.
Ihm zufolge sind die Fahrpläne immer noch nicht in Kraft. In den Bezirken Dniprovskyj und Desnianskyj sind nach dem jüngsten Beschuss etwas mehr als 40.000 Kunden weiterhin ohne Anschluss.
Die Situation in Dnipro: bis zu 4,5 Warteschlangen werden gleichzeitig angewendet, und die Abstände zwischen den Ausfällen im Fahrplan können 7 Stunden überschreiten.
Aufgrund der Schäden und der hohen Belastung der Netze können die Energieversorger einfach nicht mehr Strom liefern.
„Lassen Sie uns weitermachen. Wir haben bereits mehr als die Hälfte des Winters hinter uns. Den Prognosen zufolge wird der Frost allmählich zurückgehen, was die Situation entspannen dürfte“, so Kowalenko.
Um es kurz zu machen:
In Kiew war nach dem russischen Beschuss am 20. Januar etwa die Hälfte des Wohnungsbestands der Stadt ohne Heizung.