Zentrum für visuelle Kultur: Im Minenfeld der Mohyla-Akademie
text
Übersetzerin: Corinna König — Wörter: 1341
Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.
Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und per täglicher oder wöchentlicher E-Mail.
Mit dem Thema verbundene Stichworte:
Jewgenija Belorussez Kiewer Mohyla Akademie Kunst Sergej Kwit ZensurDiese Artikel könnten Sie ebenfalls interessieren:
- 19.03.2012 Sergej Kwit und die Kiew-Mohyla-Akademie: ein Kampf um Vertrauen
- 05.06.2014 Wiedereingliederung des Ostens: Eine schwere, aber durchaus mögliche Mission
- 25.10.2014 Die Sollbruchstelle Europas
- 16.12.2012 Solidaritätsaktion am 9. Dezember zur Unterstützung von Olaolu Femi in Berlin
- 19.12.2011 Die Rolle der Kiewer Mohyla-Akademie im aktuellen politischen Prozess
- 23.03.2012 Viel Aufmerksamkeit für historische Vorlesung in Kiev
- 11.11.2013 Die Hochschulreform in der Ukraine – ein Schritt vor, zwei zurück?
- 27.04.2016 Der tatarische Hetman
- 18.03.2017 Die Weisheit der Jahrhunderte, begraben von Hammer und Sichel - Über die „Popularität“ der lateinischen Kultur in der Ukraine