250 verwundete Russen wurden nach Perwomaisk im Gebiet Luhansk gebracht


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

250 verwundete Russen wurden in das besetzte Perwomaisk gebracht. Dies meldete die Militärverwaltung der Region Luhansk am 2. Januar.

Es wird festgestellt, dass die Russen jeden Tag erhebliche Verluste an der Front erleiden und weiterhin zivile Einrichtungen zur Behandlung der Kämpfer nutzen.

In Perwomaisk haben die Angreifer beispielsweise ein „Feldlazarett“ in den Räumen einer örtlichen Schule eingerichtet und behandeln rund 100 Soldaten. Außerdem werden mehr als 150 verwundete „Wagnerianer“ in einem örtlichen Entbindungsheim behandelt, das als Militärkrankenhaus eingerichtet wurde.

Die regionale Militärverwaltung fügte hinzu, dass die Russen seit Oktober mehr als 350 Millionen Rubel für die Untersuchung von 100.000 ukrainischen Kindern in den vorübergehend besetzten Gebieten im Hinblick auf ihre weitere Deportation bereitgestellt haben.

„Ärzte werden in die beschlagnahmten Gebiete gebracht. Letztere führen medizinische Untersuchungen durch, um Gründe zu haben, ein Kind zwangsweise zur Behandlung in die Russische Föderation zu schicken. Die Rückkehr der Kinder verzögert sich, so dass die Eltern gezwungen sind, sie abzuholen, woraufhin die Familie aufgrund des ‚Kriegsrechts‘ nicht mehr einreisen darf“, betonte die Verwaltung.

Auch in der Region Luhansk wurden die Filtermaßnahmen erneut verstärkt – die Angreifer suchen nach Einstellern und nehmen Zivilisten ihre Mobiltelefone weg.

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