Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Derzeit ist das Heizkraftwerk außer Betrieb. In der Stadt Saki und im Bezirk Saki gelten Stromausfallpläne.
Das Heizkraftwerk Saki auf der vorübergehend besetzten Krim hat nach den Angriffen schwere Schäden davongetragen. Dies berichtete der Telegram-Kanal „Krimskij Veter“ unter Berufung auf Satellitenaufnahmen am Dienstag, dem 30. Juni.
„Das angegriffene Heizkraftwerk von Saki weist erhebliche Schäden auf. Das Hauptgebäude des Kraftwerks ist vollständig abgebrannt, ein Brennstofftank wurde zerstört, ein weiterer beschädigt“, heißt es in der Meldung.
Es wird darauf hingewiesen, dass derzeit kein Rauch aus den Schornsteinen zu sehen ist und das Heizkraftwerk nicht in Betrieb ist.
Zur Erinnerung: In der Nacht zum 28. Juni wurde das Heizkraftwerk Saki angegriffen. Innerhalb einer Stunde kam es zu 16 Explosionen mit Feuerblitzen. Es entstand ein heftiger Brand.
Die elektrische Leistung des Heizkraftwerks Saki beträgt 149,4 MW, die thermische Leistung 138 Gkal/h. Das Heizkraftwerk ist der wichtigste Erzeuger von Wärmeenergie in Saki.
Derzeit gelten in der Stadt Saki und im Bezirk Saki Stromausfallpläne.
Der Hauptnachrichtendienst hat die Zerstörung von Lokomotiven und Tankwagen mit Brennstoff auf der Krim dokumentiert


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