Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Zahl der Opfer des massiven russischen Angriffs mit präzisionsgelenkten Luftbomben ist gestiegen. Die Aufräumarbeiten dauern an.
Russische Truppen haben am Dienstag, dem 15. September, Isjum in der Region Charkiw mit gelenkten Luftbomben massiv angegriffen. Neun Menschen wurden verletzt, wie der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Oleh Synjehubow, mitteilte.
Zunächst war von zwei Verletzten und einem beschädigten Mehrfamilienhaus berichtet worden.
Nach aktualisierten Angaben ist die Zahl der Verletzten in Isjum auf neun Personen gestiegen. Durch den Angriff wurden zwei Mehrfamilienhäuser und ein Einfamilienhaus sowie ein Verwaltungsgebäude beschädigt.
Vor Ort sind Rettungskräfte im Einsatz, die die Folgen des Angriffs beseitigen.


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