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Der Generalstab gab die Verluste Russlands zum 9. Oktober bekannt

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

​ ​ Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net ​

In den vergangenen 24 Stunden hat die russische Armee weitere 1.710 Soldaten, fast 1.800 Drohnen und Dutzende Artilleriesysteme verloren.

In den vergangenen 24 Stunden hat die russische Armee 1.710 Soldaten durch Tote und Verwundete verloren. Dies teilte der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine am Freitagmorgen, dem 9. Oktober, mit.

Die Gesamtzahl der Verluste an Personal der Russischen Föderation seit Beginn des umfassenden Krieges beläuft sich auf etwa 1.549.490 Personen.

Innerhalb eines Tages haben die Verteidigungskräfte 1.757 Drohnen der operativ-taktischen Ebene, 67 Artilleriesysteme sowie 617 Fahrzeuge und Tankwagen zerstört.

Zudem verlor die russische Armee drei Panzer, sieben gepanzerte Mannschaftstransporter, fünf Raketenwerfer, ein Luftabwehrsystem, 18 bodengestützte Robotersysteme und vier Spezialfahrzeuge.

Seit Beginn der Invasion hat das ukrainische Militär 12.402 russische Panzer, 25.509 gepanzerte Mannschaftstransporter und 50.950 Artilleriesysteme zerstört.

Insgesamt hat die Russische Föderation nach Angaben des Generalstabs zudem 443 Flugzeuge, 356 Hubschrauber, 555.335 Drohnen und 5.126 Marschflugkörper verloren.

Zuvor hatte der Bürgermeister von Kiew, Witalij Klitschko, erklärt, Russland habe seine Taktik geändert und die Tagesangriffe auf wichtige Brücken und das Zentrum der Hauptstadt verstärkt. Daher riefen die Stadtbehörden die Einwohner Kiews dazu auf, alternative Unterbringungsmöglichkeiten für den Winter in Betracht zu ziehen.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 239

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„Ich habe mal sie Einreise in die UA (aus Polen), am Grenzübergang Uhryniw gemacht. Inzwischen 3 Mal am Freitagabend 21 Uhr MEZ. Nur zwei bis drei PKW, was schon gut ist. Aber der Hit ist, dort gibt es...“

„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


“

„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


“

„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


“

„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“