Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Was ist über den nächtlichen Angriff bekannt? In der Nacht vom 16. auf den 17. Juli wurden die besetzte Krim, Berdjansk und das Schwarze Meer erneut von Drohnen angegriffen. Nach den Angriffen auf eine Reihe von Zielen werden erneut Brände gemeldet
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf den pro-ukrainischen Telegram-Kanal „Krimskij Wind“ sowie weitere öffentliche Kanäle.
Den Veröffentlichungen zufolge begann der Drohnenangriff auf die Krim etwa um 21:40 Uhr und dauerte bis zum Morgen an. Während dieser Zeit waren Explosionen mindestens in Kertsch, Simferopol, Feodossija und Jewpatorija zu hören.
Bereits am Morgen berichteten OSINT-Kanäle, dass auf dem Gelände des Bahnhofs von Kertsch eine große Anzahl von Bränden festgestellt worden sei. Diese Informationen werden vom NASA-Dienst FIRMS bestätigt. Nach vorläufigen Angaben könnten folgende Objekte in Flammen stehen:
- Lagerhallen;
- Zugverbände auf den Gleisen;
- sowie möglicherweise das Öllager „Kertsch“ und das Umspannwerk „Kertschenska“.
Darüber hinaus haben Beobachtungskanäle einen Brand in der Nähe der Ortschaft Schebetowka im Bereich des Umspannwerks „Koktebel“ registriert.
Zudem gab es Berichte, dass Drohnen in dieser Nacht möglicherweise die Energieinfrastruktur in Berdjansk getroffen hätten, wodurch ein Brand ausgelöst wurde, und dass im Schwarzen Meer erneut Tanker angegriffen worden seien. Vorläufigen Angaben zufolge wurden etwa 6–7 Schiffe der Schattenflotte der Russischen Föderation angegriffen.
Weitere Angriffe auf die Krim
Zur Erinnerung: In der Nacht zum 16. Juli wurde auch die Krim angegriffen. In dieser Nacht wurden Brände in der Nähe von zwei Tankstellen in Dschankoi sowie ein weiterer Brand in der Nähe der Schwarzmeerbrücke registriert.
Zudem wurde bekannt, dass Spezialeinheiten des Zentrums für Sondereinsätze „Omega“ der Nationalgarde einen russischen Su-24M-Bomber auf dem Militärflugplatz „Saki“ auf der Krim zerstört haben.


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