Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Nach einem der bisher massivsten Beschüsse Odessas durch russische Streitkräfte gibt es in der Stadt Probleme mit der Wasserversorgung und der Telekommunikation.
Dies berichtet der Leiter der Militärverwaltung der Oblast Odessa, Oleg Kipper.
Seinen Angaben zufolge kommt es in einigen Stadtteilen zu Unterbrechungen bei der Wasserversorgung und der Mobilfunkverbindung.
Zuvor hatte die Pressestelle von DTEK mitgeteilt, dass die Stadt und der Bezirk teilweise ohne Strom seien.
Ein Teil der Stadtbezirke Primorsky, Khadzhibey und Peresyp ist ohne Strom.
„Die Schäden sind schwerwiegend, die Reparatur wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Energieversorger der gesamten Region Odessa tun alles in ihrer Macht Stehende, um die Stromversorgung so schnell wie möglich wiederherzustellen“, hieß es seitens der Pressestelle von DTEK.


Den ersten Kommentar im Forum schreiben