Tschechischer Außenminister über eine neue Provokation mit Drohnen: Russland muss einen Preis zahlen


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Der tschechische Außenminister Jan Lipavsky hat auf den Vorfall mit einer russischen Drohne reagiert, die den rumänischen Luftraum verletzt hat.

Das berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf Lipavskys Beitrag auf Twitter.

Er sagte, dass Russland „weiterhin provoziert“ und dass die NATO-Verbündeten wachsam bleiben sollten.

„Russland provoziert weiter. Letzte Nacht – Rumänien. Ich glaube nicht an russische ‚Fehler‘. Als NATO-Verbündete bleiben wir wachsam. Russland muss einen konkreten Preis für seine Provokationen gegen die NATO zahlen. Deshalb unterstützt die Tschechische Republik weitere Sanktionen“, sagte der Minister.

Verletzung des rumänischen Luftraums

Am 13. September flogen F-16-Kampfjets auf, um eine Drohne am rumänischen Himmel in der Nähe von Tulcea abzufangen; das Ziel wurde in der Gegend von Kilia Veche geortet. Der Vorfall ereignete sich inmitten der anhaltenden russischen Angriffe auf die ukrainische Infrastruktur in der Nähe der Grenze.

Die Drohne flog nicht über Wohngebiete und stellte keine Gefahr für die Zivilbevölkerung dar.

Präsident Wolodymyr Selenskyj kommentierte den Vorfall und betonte, dass das russische Militär die Routen und die Dauer seiner Drohnenflüge genau kennt, so dass von einem Unfall keine Rede sein kann.

Das Staatsoberhaupt forderte die europäischen Partner erneut auf, zusätzliche Sanktionen gegen Russland zu verhängen.

Die rumänische Außenministerin Oana-Silvia Tsoiu bezeichnete den Abschuss russischer Drohnen auf das Territorium ihres Landes als gefährliche Provokation und kündigte an, das Thema in der UN-Generalversammlung anzusprechen.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 262

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