Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Die Staatsanwaltschaft von Kiew hat die Anklageschrift gegen einen Auftragnehmer an das Gericht weitergeleitet, der bei der Sanierung eines Erholungsbereichs des kommunalen Unternehmens die Materialkosten überhöht und dem Haushalt der Hauptstadt einen Schaden von über einer halben Million Hrywnja zugefügt hat.
Dies teilt die Pressestelle der Kiewer Stadtstaatsanwaltschaft mit.
Die Staatsanwälte der Bezirksstaatsanwaltschaft Obolon der Stadt Kiew haben eine Anklageschrift gegen den Geschäftsführer des beauftragten Unternehmens, das die Renovierung des Erholungsgebiets „Verbna“ durchgeführt hat, an das Gericht weitergeleitet.
Es wurde festgestellt, dass das kommunale Unternehmen „Pleso“ und eine private Gesellschaft einen Vertrag über die Durchführung einer umfassenden Sanierung des Erholungsgebiets am See in Höhe von 1,9 Millionen Hrywnja abgeschlossen hatten, wobei ein Teil der Arbeiten jedoch nicht vollständig ausgeführt wurde. Die Auftragnehmer haben die Materialkosten beim Bau der Rampe und der Fußwege überhöht angegeben.
Den Ergebnissen der Gutachten zufolge entstand dem Haushalt der Hauptstadt durch diese Handlungen ein Schaden von über 511.000 Hrywnja – genau dieser Betrag wurde für die Arbeiten zu viel gezahlt.
Gegen die Geschäftsführerin des beauftragten Unternehmens, die falsche Angaben zu den erbrachten Leistungen in die Bilanz aufgenommen hatte, wurde ein Verdacht wegen Beihilfe zur Veruntreuung von Haushaltsmitteln, deren Legalisierung sowie wegen Amtsfälschung erhoben.
Die Ermittlungen im Vorfeld des Gerichtsverfahrens sind nun abgeschlossen. Die Anklageschrift wurde an das Gericht übermittelt.
Die Strafe gemäß diesem Paragrafen sieht eine Freiheitsstrafe von bis zu 12 Jahren vor, verbunden mit der Einziehung von Vermögen sowie dem Entzug des Rechts, bestimmte Ämter zu bekleiden oder bestimmte Tätigkeiten auszuüben.
Die Ermittlungen werden von Ermittlern der Polizeidienststelle Obolon der Hauptpolizeidirektion der Stadt Kiew durchgeführt.


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