Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Gegen drei weitere Teilnehmer der Unruhen im Bezirk Sychiv in Lemberg wurden Sicherungsmaßnahmen verhängt – Untersuchungshaft ohne Möglichkeit der Freilassung gegen Kaution.
Drei weitere Konfliktbeteiligte wurden bei einer Ausweiskontrolle in Lemberg in Untersuchungshaft genommen. Dies teilte die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine am Samstag, dem 11. Juli, mit.
Es wird berichtet, dass gegen drei weitere Teilnehmer der Unruhen im Bezirk Sychiv in Lemberg Sicherungsmaßnahmen verhängt wurden – Untersuchungshaft ohne Möglichkeit der Kaution.
„Es handelt sich um zwei Männer im Alter von 21 und 28 Jahren, die in der Nacht zum 9. Juli in Sychiv die Anwesenden zu rechtswidrigen Handlungen organisiert und angestiftet haben. Zudem waren sie persönlich aktiv an der Beschädigung eines Dienstgeländewagens von Angehörigen des Territorialzentrums für Rekrutierung und soziale Unterstützung in Sychiv beteiligt – sie blockierten dessen Fahrt, sprangen auf das Fahrzeug und kippten es später um. Ein 45-jähriger Einwohner von Lemberg provozierte hingegen einen Konflikt mit einem Angehörigen des Territorialzentrums für Rekrutierung und soziale Unterstützung, zerrte an ihm, versuchte, ihm die Militäruniform vom Leib zu reißen, und beleidigte ihn dabei verbal“, heißt es in der Mitteilung.
Zur Erinnerung: Am Abend des 8. Juli kam es im Bezirk Sychiv in Lemberg während einer Überprüfung der Wehrpflichtunterlagen zu einem Konflikt zwischen Vertretern des Territorialzentrums für Rekrutierung, der Polizei und Anwohnern. Der Vorfall eskalierte rasch zu einer Massenschlägerei.
Das Territoriale Zentrum für Rekrutierung und soziale Unterstützung der Region Lemberg sowie die SP appellierten an die Bürger, sich nicht provozieren zu lassen und die Soldaten sowie die Polizei nicht daran zu hindern, ihre gesetzlichen Pflichten zu erfüllen. Später wurde die Identität des Angreifers festgestellt und dieser festgenommen.


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