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Mann aus Transkarpatien wegen Verbreitung von Fälschungen über Pandemie zu einer Geldstrafe verurteilt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

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Ein 34-jähriger Mann, Rostislav Tokar, wurde vom Bezirksgericht Mezhgorsk in Transkarpatien zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er auf Facebook unwahre Informationen über COVID-19 verbreitet hatte. Dies berichtete ZAXID.NET am Donnerstag, den 7. Oktober.

Der SBU stellte fest, dass der Mann vom 22. März bis zum 10. August 2021 auf Facebook systematisch manipulative Beiträge über die COVID-19-Pandemie verbreitete.

„Insgesamt verbreitete der Mann 16 Informationen, die unwahr sind und von den ukrainischen freiwilligen Internetprojekten StopFake und VoxChek widerlegt wurden. Dies wird durch einen Akt der Inspektion einer Internet-Website durch einen SBU-Beamten vom 25.08.2021 und durch Ausdrucke von Screenshots der Facebook-Webressource bestätigt“, heißt es in der Gerichtsentscheidung.

Tokar kandidierte bei den Kommunalwahlen 2020 für die Partei Sluha Naroda für den Rat der Stadt Mezhgorsk, schaffte es aber nicht auf die Liste der gewählten Abgeordneten.

Er wurde nun der Verbreitung falscher Gerüchte für schuldig befunden und zur Zahlung einer Geldstrafe von 255 Hrywnja verurteilt. Außerdem wurden dem Angeklagten Gerichtskosten in Höhe von 454 Hrywnja auferlegt. Er hat das Recht, innerhalb von fünfzehn Tagen gegen die Entscheidung des Gerichts Berufung einzulegen.

Wir möchten Sie daran erinnern, dass in der Ukraine bereits ein Mann für eine gefälschte Geschichte über COVID-19 bestraft wurde. Der Mann verbreitete auf seiner Seite im sozialen Netzwerk gefälschte Daten über das Auftreten von COVID-19 in der Ukraine.

Es wurde auch berichtet, dass der erste Sanitäter wegen Fälschung einer COVID-Bescheinigung verurteilt wurde. Der Arzt aus der Region Dnipropetrowsk muss eine Geldstrafe von 34.000 Hrywnja zahlen und seine Zulassung wird ihm für ein Jahr entzogen.

Fälschungen über COVID und Impfstoffe. Indien steht in Flammen

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 311

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“

„Gestern 6 Stunden warten vor der Grenze Richtung Polen in Krakowez mit dem Kleinbus. Abfertigung ging dann schnell da auch Passagiere mit EU-Pass dabei waren“

„Bin am Montag 15.6.26 um 8 Uhr in Urgyniw ausgereist, das erste Mal an einem Montagmorgen ca. 15 Fahrzeuge vor mir, bin sonst der Erste oder Zweite, egal, nach ca 20 Minuten wurde dann die nächste Welle...“

„Derzeit, ist es überall sehr voll an den Grenzen Ukraine/ Polen. Zb. Krakovets 100 PKW ca. 10 h Wartezeit. Wollen Montag rüber, versuchen es sehr früh.“