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Soll man sich auf ein Leben ohne Internet vorbereiten: Was Korezkyj nach den Angriffen auf die Rechenzentren sagte

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

​ ​ Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua ​

Etwas unter der Erde, etwas in der „Cloud“, etwas im Ausland – der Ministerpräsident erläuterte den Ansatz. Die Risiken für das digitale und Kommunikationssystem der Ukraine werden bis zum Ende der Kampfhandlungen hoch bleiben – Russland führt bereits Angriffe auf ukrainische Rechenzentren durch.

Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf eine Erklärung von Ministerpräsident Serhij Korezkyj während einer Live-Fernsehsendung.

Die Frage des Schutzes von Rechenzentren und des Mobilfunknetzes sei bereits auf einer Sitzung des Oberkommandos erörtert worden, erklärte Ministerpräsident Serhij Korezkyj.

„Die Bedrohung betrifft die gesamte Infrastruktur. Sie bestand, besteht und wird bis zum Ende des Krieges bestehen“, betonte er.

Laut Korezkyj müsse man beim Aufbau eines Schutzsystems für die Internet-Infrastruktur vom schlimmstmöglichen Szenario ausgehen.

Der Ministerpräsident versicherte: Um zu verhindern, dass Russland das Land von der Kommunikation abschneiden kann, kombiniert der Staat mehrere flexible Ansätze – vom direkten Schutz der Einrichtungen bis hin zu unkonventionellen Lösungen.

„Manches muss unterirdisch sein, manches muss in der ‚Cloud‘ sein, manches muss im Ausland sein, manches muss eine Mischung sein und manches – alle drei gleichzeitig. Daher gibt es keine einheitliche Regel, aber dass man vom schlimmsten Szenario ausgehen und genau so denken und sich vorbereiten muss – das ist eine Tatsache“, fasste der Ministerpräsident zusammen.

Zur Erinnerung: Am 27. September gab Russland eine zynische Erklärung zu den Angriffen auf ukrainische Rechenzentren ab – die russischen Behörden räumten damit faktisch ein, dass sie begonnen hatten, ukrainische Rechenzentren anzugreifen.

Übrigens hat RBK Ukrajina auch alle bekannten Informationen zu den Folgen der russischen Angriffe auf die Rechenzentren in Kiew zusammengestellt.

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Übersetzer:   DeepL — Wörter: 288

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

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“

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„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


“

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„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

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Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


“

„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“