Die Regierung hat die Regionen mit der schwierigsten Situation im Energiesektor benannt


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Die schwierigste Situation im Stromnetz bleibt in den Regionen Kiew, Kiew, Dnipro, Tschernihiw, Sumy und Charkiw.

Dies gab Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko bekannt.

Ihr zufolge arbeiten mehr als 160 Teams von Stromingenieuren, Versorgungsunternehmen und Bahnmitarbeitern, darunter auch solche, die aus anderen Regionen abgeordnet wurden, rund um die Uhr an der Wiederherstellung von Strom und Wärme.

Sie betonte, dass ein besonderer Schwerpunkt darauf liegt, Kiew mit alternativen Energiequellen und dezentralen Erzeugungsanlagen zu versorgen.

„Die Regierung ist bereit, alle notwendige Unterstützung zu leisten. Wir erwarten von den Kiewer Stadtbehörden eine aktive Arbeit. Es sollte keine Hindernisse oder Verzögerungen bei der Anbindung geben“, betonte die Ministerpräsidentin.

Ihr zufolge hat die Regierung alle Voraussetzungen für den schnellen und ungehinderten Anschluss solcher Anlagen geschaffen

Ein einziges Fenster für Unternehmensanträge auf der Pulse-Plattform pulse.gov.ua ist jetzt geöffnet. Das Wirtschaftsministerium, das Energieministerium und die Nationale Regulierungskommission für Energie und Versorgungsbetriebe sind bereit, maximale Unterstützung zu leisten.

Um es kurz zu machen:

Am Morgen des 22. Januar hatten die Verbraucher in den Regionen Odessa, Charkiw und Saporischschja infolge eines nächtlichen Angriffs des Feindes in der Ukraine keinen Strom.

Die Online-Plattform Pulse hat ein Fenster für Unternehmen eingerichtet, die uns zu Fragen der Kraft-Wärme-Kopplung kontaktieren können.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 240

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