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Die Regierung hat das Shlyakh-System für Fahrer, die humanitäre Güter transportieren, abgeschaltet

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua

Das Ministerkabinett hat das Shlyakh-System für Fahrer, die humanitäre Güter transportieren, ausgesetzt. Für Reisen ins Ausland sind andere Gründe erforderlich.

Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf den Pressedienst des Ministeriums für Gemeinden und Gebietsentwicklung.

Nach Angaben des Pressedienstes hat das Ministerkabinett am 25. Februar Änderungen des Beschlusses Nr. 57 über Auslandsreisen von Fahrern, die humanitäre und medizinische Güter transportieren, verabschiedet. Nach diesen Änderungen können diese Fahrer das Land generell verlassen und müssen sich nicht mehr im Shlyakh-System registrieren lassen.

„Daher müssen Fahrer, die für medizinische und humanitäre Zwecke unterwegs sind, andere Gründe für den Grenzübertritt haben, wie es in der Resolution Nr. 57 vorgesehen ist, da das Ministerium für Gemeinschaft und territoriale Entwicklung und die regionalen Militärverwaltungen die Fahrer nicht in das Shlyakh-System aufnehmen werden“, erklärte der Pressedienst.

Darüber hinaus hat die Regierung das Ministerium für Sozialpolitik, das die Politik im Bereich der humanitären Hilfe gestaltet, beauftragt, gemeinsam mit dem Verteidigungsministerium einen Mechanismus für die Ausreise von wehrpflichtigen Männern zu entwickeln, um humanitäre Hilfe zu erhalten, fügte das Ministerium hinzu.

Zur Erinnerung: Der Staatliche Grenzschutzdienst der Ukraine (SBGS) teilte mit, dass gemäß der Entscheidung des Ministerkabinetts Männer, die humanitäre und medizinische Hilfsgüter transportieren, die Grenze generell überschreiten werden.

Zuvor wurde die Entscheidung über die Ausreise vom Ministerium für Gemeinden und Gebietsentwicklung oder von der Militärverwaltung getroffen.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 257

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„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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