Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Am Morgen des 17. Juli führten die Russen einen Angriff mit Kampfdrohnen auf die Hafeninfrastruktur der Stadt Mykolajiw durch; dabei kamen zwei ukrainische Staatsbürger ums Leben.
Dies teilt die Bezirksstaatsanwaltschaft Mykolajiw mit.
Unter der prozessualen Leitung der Staatsanwälte der Regionalstaatsanwaltschaft Mykolajiw wurde eine vorgerichtliche Untersuchung wegen des Verdachts auf Kriegsverbrechen eingeleitet, die zum Tod von Menschen geführt haben.
„Nach Angaben der Ermittlungsbehörden führten am Morgen des 17. Juli 2026 Soldaten der russischen Streitkräfte einen Angriff mit Kampfdrohnen vom Typ ‚Schahed-238‘ auf die Hafeninfrastruktur der Stadt Mykolajiw durch“, heißt es in der Mitteilung.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurden infolge des feindlichen Angriffs drei unter ausländischer Flagge fahrende zivile Schiffe beschädigt, die auf dem Gelände der Hafenbetriebe der Stadt vor Anker lagen.
„Durch einen der Treffer kamen zwei ukrainische Staatsbürger ums Leben, die sich an Bord eines ausländischen Schiffes befanden“, heißt es in der Mitteilung.
Die Staatsanwälte dokumentieren gemeinsam mit den Ermittlern und anderen Strafverfolgungsbehörden die Folgen eines weiteren Kriegsverbrechens, das vom Aggressorstaat begangen wurde.
Die Ermittlungen im Vorfeld des Gerichtsverfahrens werden von Ermittlern der Dienststelle des Sicherheitsdienstes der Ukraine im Gebiet Mykolajiw durchgeführt.


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