Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Diese Entscheidung wurde getroffen, um eine stabile Lage auf dem heimischen Kraftstoffmarkt zu gewährleisten, wie aus Moskau verlautete.
Die Regierung der Russischen Föderation hat das Exportverbot für Dieselkraftstoff durch Herstellerunternehmen bis zum 30. September verlängert. Dies teilte die Pressestelle des Ministerkabinetts am Samstag, dem 29. August, mit.
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Erlass zur Verlängerung des Exportverbots für Dieselkraftstoff, Schiffskraftstoff sowie Gasöle, die von den Herstellern direkt aus dem russischen Hoheitsgebiet ausgeführt werden, unterzeichnet wurde.
„Die Entscheidung wurde getroffen, um eine stabile Lage auf dem heimischen Kraftstoffmarkt zu gewährleisten“, heißt es in der Mitteilung.
Das allgemeine Exportverbot für Kraftstoffe gilt in Russland bis zum 31. Januar 2027. Für direkte Hersteller von Dieselkraftstoff, Schiffskraftstoff sowie Gasölen galt die Beschränkung jedoch bis zum 31. August.


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